02.01.2013 14:25
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Experte erwartet umstrittene Staatshilfen für Europas angeschlagene Autobauer

    BERLIN (dpa-AFX) - In der schweren Krise auf den Automärkten dürften die südeuropäischen Regierungen laut Experten schon in diesem Jahr ihren Autoherstellern unter die Arme greifen. "2013 und 2014 werden Staatshilfen für die Autoindustrie in Südeuropa eingesetzt werden", sagte Autofachmann Ferdinand Dudenhöffer der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). Daher werde der notwendige Abbau teurer Überkapazitäten nur langsam vorankommen und den Rabattwettbewerb in Europa über die nächsten Jahre befeuern.

 

    Vor allem in Südeuropa leiden die Massenhersteller unter der zusammengebrochenen Nachfrage und stehen teils mit dem Rücken zur Wand. Ende Oktober hatte Frankreich der Finanztochter von Peugeot Citroen bereits Staatsgarantien von bis zu 7 Milliarden Euro zur Refinanzierung zugesichert. Viele Branchenbeobachter sehen ein staatliches Eingreifen aber sehr kritisch, weil es eine notwendige Schrumpfkur verzögert oder verhindert. Laut einer Studie herrscht aktuell in 15 europäischen Werken so viel Leerlauf, dass die Hersteller sie auf den Prüfstand stellen müssten./mmb/fn/she

 

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29.04.2014Volkswagen St (VW) NeutralBNP PARIBAS
01.04.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
01.04.2014Volkswagen St (VW) Equal weightBarclays Capital
10.03.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
24.02.2014Volkswagen St (VW) haltenBernstein
31.10.2013Volkswagen St (VW) kaufenCitigroup Corp.
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29.04.2014Volkswagen St (VW) NeutralBNP PARIBAS
01.04.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
01.04.2014Volkswagen St (VW) Equal weightBarclays Capital
10.03.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
24.02.2014Volkswagen St (VW) haltenBernstein
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24.11.2009Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
13.11.2009Volkswagen verkaufenBankhaus Lampe KG
13.11.2009Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
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