Exxon Mobil Corporation (NYSE:XOM):
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Erstes Quartal
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2009
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2008
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Nettoergebnis 1
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Millionen USD
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4.550
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10.890
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USD je Stammaktie
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verwässert 1
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0,92
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2,02
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-54
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Sonderposten
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Millionen USD
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0
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Ergebnis ohne Sonderposten
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Millionen USD
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4.550
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10.890
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-58
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USD je Stammaktie
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verwässert 1
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Investitions- und Explorations-
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aufwand – Millionen USD
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5.774
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5.491
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5
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1 Siehe Buchungsrichtlinien
für das erste Quartal 2009
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STELLUNGNAHME VON REX W. TILLERSON,
CHAIRMAN VON EXXONMOBIL:
"ExxonMobil konnte das erste Quartal trotz einer Abschwächung auf dem
Weltmarkt sowie stark gesunkener Rohstoffpreise mit einem guten Ergebnis
abschließen. Im ersten Quartal belief sich das Nettoergebnis von
ExxonMobil auf USD 4,6 Milliarden. Das entspricht einem Rückgang von
58 % gegenüber dem ersten Quartal von 2008. Die Gewinne je Aktie sanken
um 54 %, was auf die gesunkenen Gewinne sowie die positive Resonanz des
Aktienrückkaufprogramms zurückzuführen ist.
"Trotz wesentlicher Veränderungen in der Weltwirtschaft führte
ExxonMobil seine langfristige Strategie und seinen disziplinierten
Ansatz in Bezug auf Investitionen fort. Im ersten Quartal wendete das
Unternehmen USD 5,8 Milliarden für Investitions- und
Explorationsprojekte auf. Dies entspricht einem Anstieg von 5 %
gegenüber 2008. Wir sind bestrebt, auch weiterhin aktiv in unsere
Spitzenprojekte zu investieren, um neue Energievorräte zu schaffen, die
für das Wirtschaftswachstum von großer Bedeutung sind.
"Die Gesellschaft schüttete im ersten Quartal insgesamt USD 9,0
Milliarden an seine Aktionäre aus. Dies geschah in Form von Dividenden
und Aktienrückkäufen zur Verringerung der sich im Umlauf befindlichen
Aktien."
DIE WICHTIGSTEN DATEN DES ERSTEN QUARTALS
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Das Nettoergebnis belief sich auf USD 4.550 Millionen. Das entspricht
einem Rückgang von 58 % oder USD 6.340 Millionen gegenüber dem ersten
Quartal 2008.
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Der Gewinn je Aktie betrug USD 0,92 – ein Rückgang von 54 %.
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Die Kapital- und Explorationsaufwendungen betrugen USD 5,8 Milliarden
– ein Anstieg von 5 % gegenüber dem ersten Quartal 2008.
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Die Förderung von Öläquivalenten in Höhe von 4,2 Millionen Barrel pro
Tag hat sich im Vergleich zum ersten Quartal 2008 leicht erhöht. Ohne
die Auswirkungen von Ansprüchen, OPEC-Quoteneffekt und Devestitionen,
stieg die Förderung um 2 % an.
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Der Cashflow aus Geschäftstätigkeiten und dem Verkauf von
Vermögenswerten betrug ca. USD 9,1 Milliarden, einschließlich des
Verkaufs von Vermögenswerten in Höhe von USD 0,1 Milliarden.
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Der Rückkauf von Aktien in Höhe von USD 7,0 Milliarden führte zu einer
Verringerung der sich im Umlauf befindlichen Aktien um 1,9 %.
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ExxonMobil gab die Ankunft der ersten Liquefied Natural Gas (LNG)
Lieferung an die Empfangsstation South Hook LNG in Wales bekannt. Mit
der Station vergrößert sich die LNG-Importkapazität und
Energievielfalt Großbritanniens, denn sie kann den britischen Markt
mit bis zu 2 Milliarden Kubikfuß Gas pro Tag beliefern. Die Station
ist Bestandteil des Qatargas II Joint Venture, das das Vereinigte
Königreich mit Gas vom Quatar North Field beliefert.
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ExxonMobil weihte sein neuestes, hochleistungsfähiges Heizkraftwerk an
seinem Raffineriestandort in Antwerpen, Belgien, ein. Neben der
Erzeugung von 125 Megawatt trägt das neue Kraftwerk auch zur
Verringerung des Co2-Ausstoßes von Belgien in einem Umfang bei, der
einer Entfernung von 90.000 Autos auf europäischen Straßen entspricht.
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ExxonMobil Chemical gab bekannt, dass der Bau eines
Technologiezentrums in Shanghai, China, in Planung sei. Durch dieses
Zentrum will die Gesellschaft seine wachsenden Absatzmärkte in China
und Asien mit Produktanwendungen unterstützen. Die Inbetriebnahme des
Technologiezentrums wird für 2010 erwartet.
Erstes Quartal 2009 im Vergleich zum
ersten Quartal 2008
Der Upstream-Gewinn betrug USD 3.503 Millionen, USD 5.282 Millionen
weniger als im ersten Quartal 2008. Der Gewinnrückgang ist in erster
Linie auf geringere Erdölförderungen mit einem Anteil von etwa USD 4,4
Milliarden und gesunkene Ölpreise mit einem Anteil von über
USD 500 Millionen zurückzuführen. Durch gestiegene Betriebskosten ist
der Gewinn ebenfalls um mehr als USD 300 Millionen gesunken.
In Bezug auf Öläquivalente stieg die Förderung gegenüber dem ersten
Quartal 2008 leicht an. Ohne die Auswirkungen von Ansprüchen,
OPEC-Quoteneffekten und Devestitionen stieg die Förderung um 2 % an.
Die Förderung von Flüssigkeiten betrug insgesamt 2.475 kbd (Tausend
Barrel pro Tag) und war damit 7 kbd höher als im ersten Quartal 2008.
Ohne die Auswirkungen von Ansprüchen, OPEC-Quoteneffekten und
Devestitionen stieg die Förderung von Flüssigkeiten um 3 % an.
Abnehmende Fördermengen aufgrund alter Felder wurden durch höhere
Förderungen im Rahmen von Projekten in Westafrika, USA und in der
Nordsee sowie geringere Wartungstätigkeiten mehr als ausgeglichen.
Die Erdgasförderung betrug im dritten Quartal 10.195 mcfd (Millionen
Kubikfuß pro Tag). Dies entspricht einem Anstieg von 34 mcfd gegenüber
2008. Abnehmende Fördermengen aufgrund alter Felder und eine gesunkene
Nachfrage auf dem europäischen Markt wurden durch höhere Fördermengen im
Rahmen zusätzlicher Projekte in Katar, in der Nordsee und Malaysia
ausgeglichen.
Der Gewinn aus Upstream-Tätigkeiten in den USA lag bei
USD 360 Millionen, d. h. 1.271 Millionen weniger als im ersten Quartal
2008. Der Upstream-Gewinn außerhalb der USA betrug USD 3.143 Millionen,
und somit 4.011 Millionen USD weniger als 2008.
Der Downstream-Gewinn belief sich auf USD 1.133 Millionen und lag damit
um USD 33 Millionen unter dem Gewinn des ersten Quartals 2008.
Auswirkungen auf den Absatz und Mischeffekte verringerten den Gewinn um
über USD 400 Millionen, nachteiligen Auswirkungen auf dem Devisenmarkt
sowie Betriebsaufwendungen um über USD 300 Millionen. Durch höhere
Margen stieg der Gewinn auf über USD 700 Millionen. Der Absatz von
Petroleum belief sich auf 6.434 kbd, und somit 387 kbd weniger als im
ersten Quartal des Vorjahres und ist vorwiegend auf die Verkäufe von
Vermögenswerten sowie einer gesunkenen Nachfrage zurückzuführen.
Der Downstream-Gewinn in den USA belief sich auf USD 352 Millionen, und
somit USD 46 Millionen weniger als im ersten Quartal 2008. Der
Downstream-Gewinn außerhalb der USA betrug USD 781 Millionen, und somit
USD 13 Millionen mehr als im Vorjahr.
Der Gewinn aus dem Chemikaliengeschäft betrug USD 350 Millionen, und
somit USD 678 Millionen weniger als im ersten Quartal 2008. Dies ist auf
geringere Absätze und Margen mit einem Gewinnrückgang von jeweils
USD 300 Millionen sowie nachteiligen Auswirkungen auf dem Devisenmarkt
zurückzuführen. Der Absatz von Produkten im Primärenergiebereich betrug
5.527 kt (Tausend metrische Tonnen), und somit 1.051 kt weniger als im
Vorjahr. Dies ist hauptsächlich auf eine gesunkene Nachfrage
zurückzuführen.
Der Konzern- und Finanzierungsaufwand belief sich auf USD 436 Millionen
und stieg damit um USD 347 Millionen, was auf die insgesamt gesunkenen
Zinserträge zurückzuführen ist.
Im ersten Quartal von 2009 kaufte die Exxon Mobil Corporation 107
Millionen Aktien des eigenen Stammaktienbestands als Vorratsaktien zu
einem Bruttopreis von USD 7,9 Milliarden zurück. Diese Rückkäufe
enthielten USD 7,0 Milliarden zur Verringerung der Anzahl der sich im
Umlauf befindlichen Aktien, der Rest entfiel auf den Ausgleich von
Aktien, die in Verbindung mit den Versorgungsleistungsplänen und
-programmen des Unternehmens aufgewandt wurden. Die Anzahl der sich im
Umlauf befindlichen Aktien wurde von USD 4.976 Millionen zum Ende des
vierten Quartals auf USD 4.880 Millionen zum Ende des ersten Quartals
verringert. Im zweiten Quartal 2009 sollen Rückkäufe zur Verringerung
der sich im Umlauf befindlichen Aktien in Höhe von USD 5,0 Milliarden
getätigt werden. Die Rückkäufe können sowohl am freien Markt als auch
durch ausgehandelte Transaktionen vorgenommen und jederzeit ohne
Vorankündigung erhöht, verringert oder eingestellt werden.
ExxonMobil wird die Finanz- und Geschäftsergebnisse und andere
Angelegenheiten in einem Webcast am 30. April 2009 um 10.00 Uhr Central
Time diskutieren.
Auf unserer Website exxonmobil.com können
Sie sich die Veranstaltung live oder im Archiv anschauen.
Vorbehaltserklärung
Aussagen in dieser Pressmitteilung über zukünftige Pläne,
Vorhersagen, Ereignisse oder Bedingungen sind zukunftsbezogene Aussagen.
Die tatsächlichen Ergebnisse, einschließlich Projektplänen und damit
verbundenen Ausgaben, Investitionsaufwand und Aktienpreisen sowie dem
zeitlichen Rahmen und Kapazitäten können aufgrund verschiedener Faktoren
erheblich davon abweichen. Zu diesen Faktoren gehören Änderungen der
langfristigen Öl- und Gaspreise oder andere Marktbedingungen, die
Einfluss auf die Öl- und Gasindustrie haben; pünktlicher Abschluss von
Reparaturarbeiten; unvorhergesehene technische Schwierigkeiten;
politische Ereignisse oder Turbulenzen; die Ergiebigkeit der Vorkommen;
Ergebnisse von geschäftlichen Verhandlungen; Kriege, Terrorakte oder
Sabotage; Änderungen der technischen oder Betriebsbedingungen sowie
andere Faktoren, die unter der Überschrift "Factors Affecting Future
Results" (Faktoren, die Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse haben)
auf unserer Website sowie unter Ziffer 1A des Formular 10-K von
ExxonMobil für 2008 aufgeführt sind. Wir übernehmen keine Verpflichtung
für die zukünftige Aktualisierung dieser Aussagen.
Hinweise auf
die erwarteten Ölfördermengen enthalten möglicherweise Vorkommen, die
noch nicht bestätigt worden sind, aber von denen wir ausgehen, dass sie
letztendlich gefördert werden können.
Häufig verwendete Begriffe
In Übereinstimmung mit der bisherigen Praxis enthält diese
Pressemitteilung sowohl Angaben zum Nettogewinn als auch zu den Gewinnen
je Aktie ohne Sonderposten. Nettogewinne und Gewinne je Aktie ohne
Sonderposten bilden eine Nicht-GAAP-Finanzkennzahl und werden zur
besseren Vergleichbarkeit der grundlegenden Geschäftsergebnisse in den
verschiedenen Berichtszeiträumen aufgenommen. Eine Abstimmung auf den
anteiligen Nettogewinn von ExxonMobil ist in Anhang II aufgeführt. Die
Pressemitteilung enthält darüber hinaus den Cashflow aus
Geschäftstätigkeiten und dem Verkauf von Vermögenswerten. Aufgrund der
Regelmäßigkeit unseres Asset-Management- und Veräußerungsprogramms
halten wir es für sinnvoll, dass die Anleger die Umsatzerlöse und den
Mittelzufluss aus Geschäftstätigkeiten berücksichtigen, wenn sie die zur
Investition in Geschäfts- und Finanzierungstätigkeiten verfügbaren
Betriebsmittel bewerten. Eine Abstimmung auf die
Eigenmittelfinanzierung, die durch das operative Geschäft gewährleistet
wird, ist in Anhang II dargestellt. Weitere Informationen zu den von
ExxonMobil häufig verwendeten finanziellen und operativen Maßnahmen und
weitere Begriffe sind in der Rubrik "Häufig verwendete Begriffe"
enthalten und können darüber hinaus im Abschnitt "Investor" unserer
Webseite exxonmobil.com eingesehen werden.
Bilanzierungsstandards im ersten
Quartal 2009 eingeführt
Mit Wirkung vom 1. Januar 2009 hat ExxonMobil das Statement No. 160
(FAS 160), "Noncontrolling Interests in Consolidated Financial
Statements – an Amendment of ARB No. 51 des Financial Accounting
Standards Board (FASB)" angenommen. Das FAS 160 hat die Bilanzierung und
die Rechenschaftslegung für Anteile in Fremdbesitz geändert, die nun
"noncontrolling" Anteile (Minderheitenanteile) bezeichnet werden und als
Komponente des Eigenkapitals eingestuft werden. Das FAS 160 forderte
eine rückwirkende Annahme der Präsentations- und
Offenlegungsanforderungen für bestehende Anteile in Fremdbesitz. Alle
weiteren Forderungen von FAS 160 werden zukünftig angewandt. Die Annahme
von FAS 160 hatte keine wesentliche Auswirkung auf den Jahresabschluss
des Unternehmens.
Die Bezugnahme auf den Gesamtgewinn der Gesellschaft bedeutet der
anteilige Reinertrag von ExxonMobil (U.S. GAAP) aus der Gewinn- und
Verlustrechnung. Sofern nichts Gegenteiliges angegeben wird, sind
Bezugnahmen auf die Erträge, Sonderposten, Gewinne ausschließlich
Sonderposten, Gewinne aus dem Upstream-, Downstream-, Chemie- und
Unternehmens- und Finanzierungssegment und der Gewinn je Aktie der
Anteil von ExxonMobil ausschließlich der Beträge, die den
Minderheitenanteilen ("noncontrolling interests") zuzuschreiben sind.
Mit Wirkung vom 1. Januar 2009 hat ExxonMobil die Financial
Accounting Standards Board's Staff Position (FSP) zu der Emerging Issues
Task Force (EITF) Issue No. 03-6-1, "Determining Whether Instruments
Granted in Share-Based Payment Transactions are Participating
Securities" angenommen. Die
FSP forderte, dass alle
unwiderruflich festgelegten aktienbezogenen Belohnungen, die nicht
verfallbare Ansprüche auf Dividenden enthalten, in die grundlegende
Berechnung des Earnings Per Share (EPS) mit einbezogen werden sollten.
Die Vorjahres-EPS-Zahlen wurden rückwirkend im Einklang mit der
Rechenschaftslegung von 2009 angepasst. Diese Norm hat die konsolidierte
Finanzlage oder Betriebsergebnisse nicht beeinträchtigt.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist
die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb
Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
