12.12.2012 19:28
Bewerten
 (0)

'FAZ': Schäfer-Gümbel soll Steinbrücks Mann für Finanzmarkt werden

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der hessische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel soll nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" im Wahlkampfteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück federführend das Thema Finanzmarktregulierung bearbeiten. Schäfer-Gümbel, der auch den Arbeitskreis Finanzplatz der Bundes-SPD leitet, sagte dem Blatt (Donnerstag): "Es geht darum, dass die wesentlichen Geschäfte aus dem sogenannten grauen Markt an die Börse kommen. Dadurch wird der Finanzplatz auch nicht geschwächt, sondern, ganz im Gegenteil, gestärkt." Zweites großes Thema sei eine Verringerung der systemischen Risiken durch ein sogenanntes Trennbankensystem. Drittes zentrales Anliegen sei die Bankenaufsicht./ki/DP/she

 

Heute im Fokus

DAX geht tiefrot ins Wochenende -- Wall Street im Minus -- US-Jobdaten durchwachsen -- VW verschiebt Bilanzvorlage und HV -- Rocket Internet verkleinert sich -- LinkedIn, RWE, Toyota im Fokus

Twitter schließt 125.000 Zugänge. New Jersey verklagt VW im Abgas-Skandal. Disneys Star Wars spielt zweite Milliarde im Eiltempo ein. Rückruf manipulierter VW-Wagen in Belgien ab März. Gläubiger beenden erste Kontrollrunde in Athen. Stahlwerte leiden unter Kapitalerhöhung von ArcelorMittal. Ölpreise können Gewinne nicht halten. EU offen für Libyen-Einsatz. Experten: Apple hielt 2015 zwei Drittel des Marktes bei Computeruhren. Gute Nachfrage kurbelt Geschäft von CANCOM an.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Regulierungsvorgaben für die Vermittlung von Finanzprodukten laufen unvermindert fort. Nutzt dies letztlich dem Anleger?