22.11.2012 21:35
Bewerten
 (1)

'FTD' vor dem Aus - Verkaufsverhandlungen abgebrochen

    HAMBURG (dpa-AFX) - Die Verlagsgruppe Gruner + Jahr hat am Donnerstag die Verkaufsverhandlungen mit einem potenziellen Investor für die "Financial Times Deutschland" (FTD) abgebrochen. "Gruner + Jahr lag ein ernsthaftes Angebot vor, allerdings konnte der G+J Vorstand dem dort dargestellten Fortführungsszenario weder konzeptionell noch wirtschaftlich folgen", teilte ein Unternehmenssprecher am Abend mit. Damit sei mit einer Schließung der "FTD" zu rechnen. Am Freitagvormittag (11.00 Uhr) sollen Betriebsräte und Mitarbeiter informiert werden. Über das Schicksal der anderen Wirtschaftsmedien - darunter die Magazine "Capital", "Impulse" und "Börse Online" - will Gruner + Jahr die Öffentlichkeit am Freitag informieren./bsp/DP/he

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit kräftigem Gewinn -- US-Börsen schließen grün -- IBM mit durchwachsenen Zahlen -- Athen kratzt das letzte Geld zusammen -- Morgan Stanley, Commerzbank, VW im Fokus

Musk wollte Tesla an Google verkaufen. GE verhandelt mit Wells Fargo über Verkauf von Unternehmenskreditgeschäft. Griechische Staatsfonds müssen Barreserven an Zentralbank übertragen. China hilft Venezuela mit Milliardenkredit. Carl Zeiss Meditec mit weniger Gewinn. Nokia will zurück ins Handy-Geschäft. EZB lässt Bilanzziel fallen. Draghi: Kein Euro-Ausstieg Griechenlands. EZB: Manche Regierungen werden von Negativzinsen abgeschirmt. Athen: Rettung aus China und Russland? - Kreml reserviert.
In welchem Land gibt es die höchsten Ausschüttungen?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die besten Flughäfen der Welt

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Die wundersame Welt von Google

mehr Top Rankings

Umfrage

Die Lokführergewerkschaft GDL hat nach den gescheiterten Tarifgesprächen am Sonntag offiziell beschlossen, erneut zu streiken. Haben Sie dafür Verständnis?