Mit deutlichen Abschlägen hat die
Facebook-Aktie am Montag in New York auf Gerüchte reagiert, nach denen die erste Quartalsbilanz als börsennotiertes Unternehmen deutlich schlechter als erwartet ausfallen dürfte. Spekulationen um rote Zahlen - bedingt durch Auszahlungen an frühe Investoren, Mitarbeiter und wichtige Stakeholder, darunter Mark Zuckerberg im Zusammenhang mit dem Börsengang des Unternehmens - haben Anleger erneut verschreckt und den jüngsten Erholungskurs der Aktie jäh beendet.

Quelle:
statista
Nicht nur Facebook enttäuscht: Die größten IPO-Pleiten:
Platz 18: Goldman Sachs
Das weltweit tätige Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs reichte seinen ersten IPO am 24. August 1998 ein und zog diesen jedoch am 28. September wieder zurück. Der Grund hierfür war die schlechte Marktlage, viele Aktien anderer Investmentbanken waren bereits eingebrochen und es wurde klar, dass die Partner des Unternehmens mit dem daraus resultierenden Aktienwert nicht akzeptieren würden. Goldman Sachs ging daraufhin erst Anfang Mai 1999 an die Börse und nahm dadurch $3,66 Milliarden ein.
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