Wie die "Sunday Times" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, will
Research In Motion Ltd. (RIM) demnach die angeschlagene Sparte für die Mobiltelefonproduktion von seinem Messaging-Netzwerk trennen. Der Konzern, der vergangenen Monat die
JPMorgan Chase und RBC Capital als Berater für strategische Optionen engagiert hat, könnte dabei die Handy-Sparte in eine separate, börsennotierte Gesellschaft abspalten oder sie verkaufen.
Laut der britischen Zeitung gehören der Online-Händler Amazon und der Social Media-Konzern Facebook Inc. zu potenziellen Käufern für die Sparte. Daneben könnte auch das Messaging-Netzwerk von RIM verkauft werden oder Wettbewerbern wie Apple Inc. und Google Inc. zugänglich gemacht werden.
Eine alternative Option wäre, den Konzern zusammenzuhalten, jedoch einen Anteil an ein größeres Technologieunternehmen wie Microsoft Corp. zu veräußern, hieß es weiter.
Waterloo (www.aktiencheck.de