28.01.2013 13:06
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Firmenwagen stützen Deutschland-Geschäft von Volkswagen

    WOLFSBURG (dpa-AFX) - Die Nachfrage nach Firmenwagen stützt das Geschäft von Europas größtem Autobauer Volkswagen (Volkswagen vz) auf dem schwieriger werdenden deutschen Heimatmarkt. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, stiegen die Neuzulassungen der Kernmarke VW-Pkw sowie der Töchter Audi, Seat und ¦koda bei Großkunden im vergangenen Jahr um rund 1800 auf knapp 186 000. Vor allem der Passat und Golf sowie der Audi A4 und A6 waren 2012 bei Fuhrparks ab einer Größe von zehn Fahrzeugen beliebt. Dies trieb insbesondere das Leasing-Geschäft an.

 

    2011 hatten die Konzernmarken mit einem Zuwachs von mehr als 30 000 deutlich stärker zugelegt. Die schwache Nachfrage in Westeuropa wirkt sich inzwischen aber auch auf Deutschland aus. Im Dezember sanken die gesamten Neuzulassungen von VW-Pkw auf dem deutschen Automarkt um 22,7 Prozent, in der Passat-Produktion in Emden gingen die Beschäftigten wegen des schleppenden Europa-Absatzes eine Woche früher in den Weihnachtsurlaub. "Im Flottengeschäft halten sich Kunden häufiger zurück oder verschieben Aufträge", sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh der Nachrichtenagentur dpa.

 

    Während die Hauptmarke und der tschechische Ableger ¦koda bei den Großabnehmern zuletzt geringe Einbußen hinnehmen mussten, konnten Audi, Seat und die leichten Nutzfahrzeuge ihre Position ausbauen. Den Angaben zufolge belegten die VW- und Audi-Modelle beim Gesamtvolumen den ersten und dritten Platz in der Analyse aller Hersteller.

 

    Beim weltweiten Gesamtabsatz knackte der VW-Konzern 2012 erstmals die Neun-Millionen-Marke. Für Deutschland wurde jedoch ein eher bescheidenes Plus von 1,9 Prozent auf 1,18 Millionen Autos gemeldet, im übrigen Westeuropa rutschte der Absatz um 6,5 Prozent ab. Zuwächse in den USA, Asien sowie Zentral- und Osteuropa glichen dies aber mehr als aus. Größter Autobauer der Welt blieb Toyota (Toyota Motor) , gefolgt von General Motors und Volkswagen./jap/DP/fbr

 

Nachrichten zu Volkswagen AG Vz. (VW AG)

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08.02.2016Volkswagen vz SellGoldman Sachs Group Inc.
08.02.2016Volkswagen vz buyKepler Cheuvreux
05.02.2016Volkswagen vz SellBaader Wertpapierhandelsbank
03.02.2016Volkswagen vz UnderperformMerrill Lynch & Co., Inc.
03.02.2016Volkswagen vz HoldWarburg Research
08.02.2016Volkswagen vz buyKepler Cheuvreux
02.02.2016Volkswagen vz buyKepler Cheuvreux
22.01.2016Volkswagen vz buyUBS AG
20.01.2016Volkswagen vz buyCitigroup Corp.
19.01.2016Volkswagen vz OutperformBNP PARIBAS
03.02.2016Volkswagen vz HoldWarburg Research
01.02.2016Volkswagen vz HoldDeutsche Bank AG
26.01.2016Volkswagen vz HoldHSBC
21.01.2016Volkswagen vz Equal-WeightMorgan Stanley
20.01.2016Volkswagen vz HoldBaader Wertpapierhandelsbank
08.02.2016Volkswagen vz SellGoldman Sachs Group Inc.
05.02.2016Volkswagen vz SellBaader Wertpapierhandelsbank
03.02.2016Volkswagen vz UnderperformMerrill Lynch & Co., Inc.
29.01.2016Volkswagen vz VerkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
18.01.2016Volkswagen vz Reduceequinet AG
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