11.11.2012 17:17
Bewerten
 (0)

Fluglärm: Schweizerische Parlamentarier stellen Bedingung

    ZÜRICH/WIEN (dpa-AFX) - Das Fluglärmabkommen zwischen Berlin und Bern bekommt nun auch Gegenwind aus der Schweiz. Einige Parlamentarier fordern die Regierung in Bern auf, den Vertrag erst zu ratifizieren, wenn Deutschland das getan hat, berichtete der "Tages-Anzeiger" am Samstag. So solle verhindert werden, dass Deutschland wie im Streit um das Steuerabkommen neue Konzessionen fordert.

 

    Der Schweizer Vorstoß kam wenige Tage nachdem die vier Stuttgarter Landtagsfraktionen sich am Donnerstag erneut gegen den umstrittenen Staatsvertrag gewandt hatten. Er wurde von den Regierungen beider Länder bereits beschlossen, muss aber noch durch die Parlamente, bevor er in Kraft tritt. "Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Deutschen warten, bis wir ihnen wieder ins Messer laufen," zitierte der "Tages-Anzeiger" den rechtskonservativen Zürcher SVP-Abgeordneten Christoph Mörgeli. Laut der Zeitung unterstützen mindestens drei weitere Abgeordnete verschiedener Parteien diese Position./al/DP/he

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt tiefrot -- Wall Street mit Verlusten -- Disney mit guten Zahlen -- Lufthansa verdient operativ mehr -- adidas wächst stärker -- Infineon, METRO, O2, Symrise, UBS im Fokus

Volkswagen ohne Piëch - Neustart nach Machtkampf. Schuldendrama holt Griechenlands Märkte wieder ein. Schäuble: IWF fordert keinen Schuldenerlass für Athen. US-Mobilfunker Sprint weitet Verluste aus - Kundenzustrom überrascht. Putin schafft sich eine eigene Weltbank. HSBC verdient überraschend mehr. Rocket Internet setzt noch stärker auf Essens-Lieferdienste - Verlust 2014.
Das können Sie an der Börse verdienen

So viel kosten Eigentumswohnungen in Großstädten

Die höchsten Neuzulassungen

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die rasende Welt der Elektroautos

Die wundersame Welt von Google

Was verdient man bei Apple?

Die größten deutschen Kapitalvernichter

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

mehr Top Rankings

Umfrage

Wie lange halten Sie Ihre Zertifikate durchschnittlich in Ihrem Depot?