25.11.2012 17:30
Bewerten
(0)

Fluglärm-Staatsvertrag: Neuer Anlauf mit gedämpften Hoffnungen

DRUCKEN
    WALDSHUT-TIENGEN/BERLIN (dpa-AFX) - Der Streit über den Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz ist festgefahren. Für diesen Montag hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) alle Akteure nach Berlin eingeladen. Vertreter der grün-roten baden-württembergischen Landesregierung, Bundestagsabgeordnete, Landräte, Bürgermeister und Initiativen-Vertreter wollen gemeinsam nach Lösungen suchen. Es könnte die letzte Chance sein, eine politische Mehrheit für den Vertrag zu bekommen.

 

    Dieser sieht unter anderem vor, dass Anflüge auf Zürich abends künftig früher über Schweizer statt über deutschem Gebiet stattfinden sollen. Doch vor allem in Südbaden und am Bodensee gibt es heftige Proteste: Die geplanten neuen Regeln für Anflüge auf den Flughafen Zürich seien zu lasch. Unter anderen fordert der Landrat des am stärksten betroffenen Kreises Waldshut, Tilman Bollacher (CDU), eine Überarbeitung des Vertrags. "Er lässt zu viele Streitfragen offen und er eröffnet der Schweiz damit die Möglichkeit, den deutschen Luftraum stark zu belasten", sagte er.

 

    Die Chance, dass Betroffene und Politiker aus Baden-Württemberg ihren Widerstand aufgeben, scheint gering. Für die lärmgeplagten Anwohner in der Anflugschneise zum Flughafen Zürich bliebe damit alles beim Alten. Ramsauer will bei dem geplanten Treffen für den Vertrag werben, den er Anfang September mit seiner Schweizer Amtskollegin Doris Leuthard unterzeichnet hatte.

 

    Der Staatsvertrag muss unter anderem noch vom Bundestag verabschiedet werden. Allerdings haben die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten von Union und FDP erklärt, dagegen zu stimmen. "Ohne uns gibt es keine Mehrheit", sagte der baden-württembergische CDU-Landeschef Thomas Strobl. Der Vertrag müsse vor allem mit Blick auf Flugrouten, Flughöhen und Zahl der Anflüge konkretisiert werden. Zudem müsse festgelegt werden, wie nah die über der Schweiz abgewickelten Flüge der Grenze zu Deutschland kommen dürfen./mhe/DP/he

 

Anzeige

Nachrichten zu Lufthansa AG

  • Relevant
    1
  • Alle
    3
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Lufthansa AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
09:41 UhrLufthansa buySociété Générale Group S.A. (SG)
17.11.2017Lufthansa OutperformBernstein Research
15.11.2017Lufthansa buyCommerzbank AG
10.11.2017Lufthansa NeutralUBS AG
10.11.2017Lufthansa buyCommerzbank AG
09:41 UhrLufthansa buySociété Générale Group S.A. (SG)
17.11.2017Lufthansa OutperformBernstein Research
15.11.2017Lufthansa buyCommerzbank AG
10.11.2017Lufthansa buyCommerzbank AG
09.11.2017Lufthansa OutperformBernstein Research
10.11.2017Lufthansa NeutralUBS AG
03.11.2017Lufthansa HoldDeutsche Bank AG
27.10.2017Lufthansa NeutralUBS AG
26.10.2017Lufthansa HoldDeutsche Bank AG
26.10.2017Lufthansa neutralMorgan Stanley
26.10.2017Lufthansa SellGoldman Sachs Group Inc.
26.10.2017Lufthansa UnderweightJP Morgan Chase & Co.
12.10.2017Lufthansa UnderweightJP Morgan Chase & Co.
11.10.2017Lufthansa UnderweightJP Morgan Chase & Co.
20.09.2017Lufthansa SellGoldman Sachs Group Inc.

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Lufthansa AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Payment-Trend: Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern

Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen beim Mobile-Payment eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX im Minus -- Asiens Börsen schwächer -- Bitcoin erstmals über 8.000 Dollar -- ProSiebenSat.1-Chef geht vorzeitig -- Alibaba, Air Berlin, Covestro im Fokus

Acht Großbanken verhandeln wohl mit EU Devisenkartell-Vergleich. US-Marvell kauft angeblich Cavium für etwa sechs Milliarden Dollar. Einzelhändler wollen Teslas Elektro-Lastwagen ausprobieren. Toshiba geht in die Offensive - Finanzspritze soll Probleme lindern. Maschinenbauer KUKA streicht 250 Stellen in Augsburg.

Top-Rankings

Diese Aktien hat George Soros im Depot
Welche ist die größte Aktienposition?
KW 46: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Neuer Platz Eins
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Das sind die bestbezahlten Schauspieler 2017
Wer verdiente am meisten?
Die wertvollsten Unternehmen nach Marktkapitalisierung 2017
Welches Unternehmen macht das Rennen?
Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
Das sind die größten Privatbanken weltweit
Welche Bank macht 2017 das Rennen?
Die besten Städte für Londoner Banker
Welche Stadt bietet die meisten Vorteile?
mehr Top Rankings

Umfrage

Glauben Sie, dass eine Jamaika-Koalition zustande kommt?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
GAZPROM903276
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Daimler AG710000
EVOTEC AG566480
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Apple Inc.865985
Scout24 AGA12DM8
E.ON SEENAG99
Allianz840400
ProSiebenSat.1 Media SEPSM777
CommerzbankCBK100
BMW AG519000
GeelyA0CACX
BASFBASF11