Paris (aktiencheck.de AG) - Europas drittgrößte Telefongesellschaft
France Télécom S.A. gab am Mittwoch bekannt, dass ihr Gewinn im ersten Quartal um 7,1 Prozent gesunken ist, was auf Kosten für den Erwerb von Programmen für ihre neuen TV-Services in Frankreich zurückzuführen ist.
Demnach belief sich das EBITDA auf 4,30 Mrd. Euro, im Vergleich zu 4,63 Mrd. Euro im Vorjahr. Auf vergleichbarer Basis lag das Minus bei 4,4 Prozent. Analysten waren im Vorfeld von einem EBITDA von 4,45 Mrd. Euro ausgegangen. Der Umsatz erreichte im Berichtszeitraum 12,69 Mrd. Euro, gegenüber 13,03 Mrd. Euro im Vorjahr. Analysten hatten hier Erlöse von 12,84 Mrd. Euro prognostiziert.
Für 2009 hält der Konzern an seinen Zielen fest und geht demnach weiterhin von einem organischen Cash-Flow auf Vorjahresniveau (8 Mrd. Euro) aus.
Die Zahl der Kunden stieg im Vorjahresvergleich um 6,3 Prozent auf insgesamt 183,5 Millionen zum 31. März 2009, hieß es weiter.
Die Aktie von France Télécom gewinnt in Paris zurzeit 1,67 Prozent auf 16,71 Euro. (29.04.2009/ac/n/a)