Furcht vor Ausweitung der Schuldenkrise setzt DAX unter Druck -- Euro weiter auf Talfahrt -- VW: Mehrheitsübernahme von Giugiaro -- Microsoft, Infineon, Daimler/Toyota im Fokus
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21:30 Uhr: KlöCo schätzt Stahlkonjunktur verhalten einDer Chef des Stahlherstellers Kloeckner&Co, Gisbert Rühl, schätzt die Entwicklung der Stahlwirtschft eher verhalten ein. Gegenüber der "Financial Times Deutschland" sagte der Manager, dass in den nächsten Monaten mit fallenden Stahlpreisen zu rechnen sei. "Beim Langstahl ist der Gipfel bereits überschritten, beim Flachstahl wird er im Juni oder Juli erreicht", so Rühl. Schuld sind seiner Einschätzung nach fehlende Impulse aus der Bauindustrie, die Lage der Automobilindustrie bleibe fragil.
18:18 Uhr: IWF sieht in Spanien massiven ReformbedarfNach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) sind in Spanien umfangreiche Reformmaßnahmen nötig. Insbesondere auf dem Arbeitsmarkt und im Bankensystem müsse das Land rasche Maßnahmen ergreifen, hieß es. Zu den Konjunkturaussichten des Landes äußerte sich der IWF eher skeptisch - diese seien ungewiss, es sei nur mit einem schwachen Wirtschaftswachstum zu rechnen.


