04.12.2012 09:09
Bewerten
 (1)

Gewerkschaft IG BCE: 2013 Kurzarbeit möglich - 'Nackte Ausbeutung' beenden

    HANNOVER (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft IG BCE warnt vor einer spürbaren Abkühlung in der deutschen Chemieindustrie im Wahljahr 2013 und fordert Hilfe aus der Politik. Noch sei die Lage zwar relativ stabil, sagte der Vorsitzende Michael Vassiliadis am Montagabend in Hannover. Vor allem Autozulieferer gerieten aber unter Druck: "Wir sind der Meinung, dass man die Instrumente zur Kurzarbeit scharf schalten sollte." Vassiliadis verlangt außerdem neue Regeln, um Fälle "nackter Ausbeutung" zu unterbinden. Das Betriebsverfassungsgesetz solle etwa so reformiert werden, dass Firmen den Einsatz von Zeitarbeitern stets begründen müssen. Laut IG BCE stellen sie 4,5 Prozent des Personals./jap/DP/stk

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX leicht im Plus -- Alibaba plant Börsengang für Mitte September -- Apple-Deal mit Kreditkartenfirmen für iPhone-Bezahldienst -- Iliad sucht Investoren für höheres T-Mobile-US-Gebot

Deutscher Staat erzielt Milliarden-Überschuss. Deutsche Wirtschaft legt Rückwärtsgang ein. Verhandlungen über Kosten für Notstromreserve dauern an. Pilotengewerkschaft lässt Streiks bei Lufthansa offen. EU auf dem Weg zu neuen Sanktionen gegen Russland. SAP kann auf niedrigere Strafe im Streit mit Oracle hoffen.
Welche Billig-Airline ist die beste der Welt?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Beste Produktmarken

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

Die Fluglinien mit den zufriedensten Passagieren

Welcher Nationaltrainer verdient am meisten?

mehr Top Rankings
Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen