21.05.2012 15:45
Bewerten
 (0)

Griechische Löhne um fast ein Viertel gesunken

    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Griechen verdienen nahezu ein Viertel weniger als noch vor einem Jahr. Der Nettoverdienst - nach Abzug von Steuern und sonstigen Abgaben - liegt derzeit bei jährlich 13.167 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Lohn damit um fast 23 Prozent gesunken. Das geht aus einer Studie hervor, die die konservative Brüsseler Denkfabrik New Foundation am Montag vorstellte.

 

    Damit liegen die Bürger des krisengeschüttelten Staates immer noch weit vor den europäischen Schlusslichtern Bulgarien und Rumänien. Hier liegt der Nettolohn der Untersuchung zufolge derzeit bei 2.772 und 3.594 Euro pro Jahr. Auch in Litauen und Ungarn bleiben Arbeitnehmern weniger als 5.000 Euro pro Jahr. Topverdiener sind die Luxemburger (34.066), gefolgt von den Dänen (28.997), Iren (28.164) und Niederländern (28.004)./alv/hrz/DP/jkr

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt etwas schwächer -- US-Börsen kaum verändert-- Apple: Kommt die iWatch? -- Commerzbank wird Schiffskredite los -- Lufthansa will wieder verhandeln -- Apple, Google, Snapchat im Fokus

Euro springt über 1,32 US-Dollar. Arbeitslosenzahl in Frankreich auf Rekordhoch. Krisenbank Hypo Alpe Adria mit hohem Halbjahresverlust. Air France-KLM streicht Flüge nach Freetown wegen Ebola. Tiffany's verkauft mehr Schmuck als erwartet. Smith & Wesson-Aktie gibt nach.
Beste Produktmarken

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

Die Fluglinien mit den zufriedensten Passagieren

Welcher Nationaltrainer verdient am meisten?

mehr Top Rankings
Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen