17.04.2013 11:04
Bewerten
 (0)

Großbritannien: Arbeitslosigkeit sinkt im März überraschend weiter

    LONDON (dpa-AFX) - In Großbritannien ist die Zahl der Arbeitslosen im März überraschend weiter gesunken. Auf Basis der nationalen Definition (Claimant Count) sank sie zum Vormonat um 7.000 auf 1,53 Millionen, wie die britische Statistikbehörde am Mittwoch in London mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet. Zudem wurde der Rückgang im Vormonat von 1.500 auf 5.300 revidiert.

    Nach der Methode der Internationalen Arbeitsagentur (ILO) legte die Arbeitslosigkeit hingegen deutlich zu. Bei der ILO-Methode sind die März-Daten allerdings noch nicht erfasst.

    Im Dreimonatsschnitt von Dezember bis Februar stieg die Zahl der Arbeitslosen zur Vorperiode laut der Mitteilung um 70.000 auf 2,563 Millionen Erwerbslose. Zuvor war die Zahl der Arbeitslosen in der ILO-Abgrenzung mehrfach deutlich gesunken. Die Arbeitslosenquote nach der ILO-Berechnung stieg für die Monate Dezember bis Februar auf 7,9 Prozent nach 7,8 Prozent im davorliegenden Dreimonatszeitraum./jkr/hbr

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit neuem Allzeithoch -- US-Börsen leicht schwächer -- Apple & Co. von China boykottiert -- BASF mit Gewinnsprung -- Salzgitter, Airbus im Fokus

VW erhöht die Dividende. Tsipras besteht auf Schuldenschnitt. Porsche SE verdient deutlich mehr. Infineon begibt Anleihen. Putin kürzt Kremlbeamten Gehälter um zehn Prozent. Fiat Chrysler ruft hunderttausende Geländewagen zurück. RWE will Dea-Verkauf am Montag abschließen.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Unternehmen haben ihre Gründer reich gemacht

Die wundersame Welt von Google

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

mehr Top Rankings

Umfrage

Viele Bundesbürger bezweifeln, dass ihre staatliche Rente im Alter zum Leben reichen wird. Wie stehen Sie zum Thema Rente?