HSBC: 10-jährige Rendite D (Quarterly) - Candlestickkonstellation zeigt Stimmungswandel an
Candlestickkonstellation zeigt Stimmungswandel an
In die gleiche Kerbe schlägt derzeit auch der Quartalschart der 10-jährigen Rendite in Deutschland: Spiegelbildlich zur Situation beim Euro-BUND-Future liegen hier ebenfalls zwei „inside quarters“ vor. Für ein sich wandelndes Kräfteverhältnis zwischen Bullen und Bären sprechen aber vor allem die ausgeprägten Lunten der letzten Quartalskerzen (siehe Chart). Interessant ist darüber hinaus, dass sich die aktuelle Quartalskerze zudem als klassischer „doji“ präsentiert. In diesem Kursmuster spiegelt sich – wie auch in den „inside candles“ – ein nachlassendes Abwärtsmomentum wider. Da ein solcher „doji“ prozyklisch im Auflösungsfall gehandelt werden sollte und das Hoch vom 4. Quartal 2012 bei 1,66 % ausgeprägt wurde, unterstreicht der Quartalschart die Bedeutung der Signalzone zwischen 1,64 % und 1,74 %. Trendwendegefahren signalisiert auch der MACD, der auf Monatsbasis auf dem tiefsten Stand seit 1999 vor einem neuen Kaufsignal steht. Wenn wir die Rendite dies- und jenseits des Atlantiks beleuchten, dann bietet sich auch noch ein kurzer Blick auf die Spreadentwicklung zwischen beiden Zinssätzen an. Begünstigt durch den jüngsten Dreiecksausbruch dürfte sich der Spread in den kommenden Monaten zugunsten der USA ausweiten.
10-jährige Rendite D (Quarterly)

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In die gleiche Kerbe schlägt derzeit auch der Quartalschart der 10-jährigen Rendite in Deutschland: Spiegelbildlich zur Situation beim Euro-BUND-Future liegen hier ebenfalls zwei „inside quarters“ vor. Für ein sich wandelndes Kräfteverhältnis zwischen Bullen und Bären sprechen aber vor allem die ausgeprägten Lunten der letzten Quartalskerzen (siehe Chart). Interessant ist darüber hinaus, dass sich die aktuelle Quartalskerze zudem als klassischer „doji“ präsentiert. In diesem Kursmuster spiegelt sich – wie auch in den „inside candles“ – ein nachlassendes Abwärtsmomentum wider. Da ein solcher „doji“ prozyklisch im Auflösungsfall gehandelt werden sollte und das Hoch vom 4. Quartal 2012 bei 1,66 % ausgeprägt wurde, unterstreicht der Quartalschart die Bedeutung der Signalzone zwischen 1,64 % und 1,74 %. Trendwendegefahren signalisiert auch der MACD, der auf Monatsbasis auf dem tiefsten Stand seit 1999 vor einem neuen Kaufsignal steht. Wenn wir die Rendite dies- und jenseits des Atlantiks beleuchten, dann bietet sich auch noch ein kurzer Blick auf die Spreadentwicklung zwischen beiden Zinssätzen an. Begünstigt durch den jüngsten Dreiecksausbruch dürfte sich der Spread in den kommenden Monaten zugunsten der USA ausweiten.
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