HSBC: 10-jährige Rendite D (Weekly) - Der Blick geht Richtung Süden
Der Blick geht Richtung Süden
Um die Rollproblematik zu umgehen, wollen wir den gestrigen Kontraktwechsel nutzen, um mal wieder den Chart der 10-jährigen Rendite in Deutschland unter die Lupe zu nehmen: Nüchtern betrachtet hat die Schlüsselzone zwischen 1,64 % und 1,74 % nach wie vor Bestand. In diesem Kursband fällt das Tief vom September 2011 mit den letzten drei Erholungshochs, einer Trendlinie sowie einem Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (1,69 % bzw. 1,71 %) zusammen. Erst ein Sprung über dieses Level würde einer tragfähigen Bodenbildung mit einem Aufwärtspotential bis rund 2,25 % Konturen verleihen. Auf dem Weg zu diesem Kumulationspunkt markieren aber bereits die 38-Wochen-Linie und der kurzfristige Abwärtstrend (akt. bei 1,48 % bzw. 1,54 %) massive Hürden. Da der 10-jährigen Rendite im September exakt an den Schlüsselwiderständen die Puste ausging, die o. g. Glättungslinie weiterhin dynamisch fällt und zudem gemäß der Dow-Theorie ein Abwärtstrend konstatiert werden muss, sollten Anleger ihren Blick aktuell sogar eher auf die Unterseite schweifen lassen. Fallen die letzten beiden Renditetiefs bei 1,32 % bzw. 1,30 %, dann muss sogar von einem Test der historischen Tiefstände vom Juni und Juli bei 1,13 % ausgegangen werden.
10-jährige Rendite D (Weekly)

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Rechtliche Hinweise
Um die Rollproblematik zu umgehen, wollen wir den gestrigen Kontraktwechsel nutzen, um mal wieder den Chart der 10-jährigen Rendite in Deutschland unter die Lupe zu nehmen: Nüchtern betrachtet hat die Schlüsselzone zwischen 1,64 % und 1,74 % nach wie vor Bestand. In diesem Kursband fällt das Tief vom September 2011 mit den letzten drei Erholungshochs, einer Trendlinie sowie einem Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (1,69 % bzw. 1,71 %) zusammen. Erst ein Sprung über dieses Level würde einer tragfähigen Bodenbildung mit einem Aufwärtspotential bis rund 2,25 % Konturen verleihen. Auf dem Weg zu diesem Kumulationspunkt markieren aber bereits die 38-Wochen-Linie und der kurzfristige Abwärtstrend (akt. bei 1,48 % bzw. 1,54 %) massive Hürden. Da der 10-jährigen Rendite im September exakt an den Schlüsselwiderständen die Puste ausging, die o. g. Glättungslinie weiterhin dynamisch fällt und zudem gemäß der Dow-Theorie ein Abwärtstrend konstatiert werden muss, sollten Anleger ihren Blick aktuell sogar eher auf die Unterseite schweifen lassen. Fallen die letzten beiden Renditetiefs bei 1,32 % bzw. 1,30 %, dann muss sogar von einem Test der historischen Tiefstände vom Juni und Juli bei 1,13 % ausgegangen werden.
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