09.01.2013 08:41
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HSBC: 10-jährige Rendite USA (Monthly) - 30-Jahreszyklus vs. potentiellem „Bull-Keil“

30-Jahreszyklus vs. potentiellem „Bull-Keil“
Hilfreich erscheint uns in diesem Zusammenhang auch der Blick auf die 10-jährige Rendite in den USA. Diesen Chart haben wir ausgewählt, um zunächst zu verdeutlichen, dass die zeitlichen Mindestanforderungen an einen der bekanntesten Zyklen auf der Rentenseite überhaupt absolut erfüllt sind. So folgt im Rahmen des 30-Jahreszyklus in den USA, der bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann, auf 30 Jahre mit fallenden Zinssätzen regelmäßig eine Periode von rund 30 Jahren mit steigenden Renditen. Dank des Renditerutsches seit September 1981 kann hinter die zeitlichen „Restriktionen“ ein Haken gesetzt werden. Durch die charttechnische Brille betrachtet, fällt aktuell ein potentieller „bullisher“ Keil ins Auge, der sich im Anschluss an das Herausfallen aus dem langjährigen Abwärtstrendkanal (untere Begrenzung akt. bei 2,05 %) ausbildet. Eine Auflösung des beschriebenen Keils nach Norden (obere Begrenzung akt. bei 1,89 %) würde einen ersten Wendepunkt markieren. Die wesentlich größere Bedeutung kommt aber dem Kreuzwiderstand aus dem Renditetief vom Dezember 2008 bei 2,04 % und der o. g. Trendkanalbegrenzung (2,05 %) zu (siehe Chart). Schließlich wäre eine Rückkehr in den Trendkanal ein klassisches Indiz dafür, dass zuvor eine Übertreibung nach unten stattgefunden hat.

10-jährige Rendite USA (Monthly)


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Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

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