Allzeithoch im VisierIm zweiten Anlauf gelang es der BASF-Aktie, die am 7. November beschriebene Korrekturflagge nach oben aufzulösen. Seither hat sich dieses klassische Konsolidierungsmuster als der erwartete Kurstreiber erwiesen. Aus charttechnischer Sicht sorgt im Verlauf dieses Bewegungsimpulses vor allem der Spurt über die fallende Trendlinie (akt. bei 67,45 EUR), die das bisherige Allzeithoch bei 70,22 EUR sowie weitere Hochpunkte von 2011 und 2012 verbindet, für ein weiteres konstruktives Signal. Zusammen mit dem Aufwärtstrend seit Herbst 2011 (akt. bei 56,87 EUR) wurde damit gleichzeitig ein symmetrisches Dreieck nach oben aufgelöst. Da der trendfolgende MACD zudem in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) freundlich zu interpretieren ist, winken damit neue Rekordstände. Im „uncharted territory“ jenseits des o. g. Allzeithochs ergibt sich die nächste mittelfristige Anlaufmarke aus dem kalkulatorischen Kursziel der alten Flaggenformation von 78 EUR. Um die gute Ausgangslage nicht leichtfertig auf’s Spiel zu setzen, sollte die angeführte fallende Trendlinie (67,45 EUR) fortan nicht mehr unterschritten werden.
BASF (Daily)

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