04.01.2013 08:50

Senden

HSBC: Bloomberg JP Morgan Asia Dollar Index (Weekly) - Klarer ist das Bild …


Klarer ist das Bild …
… der US-Valuta im Vergleich zu einem Korb von asiatischen Währungen (u. a. CNY, KRW, SGD etc.). Der Bloomberg JP Morgan Asia Dollar Index – gewissermaßen das asiatische Pendant zum USD-Index – signalisiert, dass die kurze Phase der US-Dollar-Stärke von August 2011 bis Anfang Juni 2012 bereits wieder zu den Akten gelegt wurde. Vielmehr winken aufgrund der „bullishen“ Auflösung einer Keilformation (siehe Chart) im Verlauf des langfristigen Basisaufwärtstrends seit 1998 neue Verlaufshochs oberhalb der Marke von 120 Punkten, was immerhin einem neuen 15-Jahres-Hoch entsprechen würde. Während gegenüber dem Euro eher mit einer volatilen Pattsituation zu rechnen ist, dürfte der Greenback im Vergleich zu diversen asiatischen Währungen 2013 zur Schwäche neigen. Den bis dato zugegebenermaßen recht abstrakten Ausblick für das Währungspaar EUR/USD wollen wir im Folgenden durch einige konkrete Chartmarken mit noch mehr Leben füllen. Während das Jahrestief von 2011 bei 1,2040 USD – verstärkt durch die Nackenzone der oben diskutierten potentiellen Schulter-Kopf-Schulter-Formation – das essentiell wichtige Stopp-Loss-Level für 2013 definiert, wird zum Jahresauftakt zunächst die Frage zu beantworten sein, ob es der Einheitswährung gelingt, den Kreuzwiderstand bei gut 1,31 USD nachhaltig zu knacken.


Bloomberg JP Morgan Asia Dollar Index (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen