07.06.2013 10:23
Bewerten
 (1)

HSBC: DAX® (Daily) - Weiter im Korrekturmodus

Weiter im Korrekturmodus
Die deutschen Standardwerte mussten gestern dem Rutsch unter das Tief vom 24. Mai bei 8.263 Punkten und der damit verbundenen Toppbildung Tribut zollen, so dass die Konsolidierung der letzten Tage in die Verlängerung geht. Das rechnerische Abschlagspotential – abgeleitet aus der eingangs angeführten oberen Umkehr – impliziert ein Wiedersehen mit der psychologisch wichtigen 8.000er-Marke. Vorher stellen aber bereits die alten Allzeithochs aus den Jahren 2007 und 2000 bei 8.152/36 Punkten eine extrem bedeutende Unterstützungszone dar. Schließlich müssten Anleger ein nachhaltiges Rebreak der alten Rekordstände als schwerwiegenden Schuss vor den Bug der Bullen interpretieren. Allerdings gibt es auch Faktoren, die Mut machen. So weckt die jüngste Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors Hoffnungen darauf, dass der S&P 500 die entsprechenden äquivalenten Hochstände bei 1.576/53 Punkten verteidigen wird (siehe Analyse unten). Schließlich ist in den letzten zwei Wochen der Anteil der Bullen unter den Privatanlegern in den USA von 49 % und nur noch 29 % zurückgegangen, was eindeutig gegen die Ausprägung eines wichtigen Markttops spricht.

DAX® (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX leichter -- Dow im Minus -- Russland: Notenbank senkt Leitzinsen -- Schlussspurt beschert MasterCard Gewinnsprung -- Steigt Microsoft bei Google-Angreifer Cyanogen ein? -- Amazon im Fokus

Offener Streit zwischen Eurogruppe und Athen: Keine Troika mehr. Niedriger Ölpreis lässt Chevron-Gewinn einbrechen. Eli Lilly leidet unter Generika-Konkurrenz und Dollarstärke. Einsparungen wirken 'wie Balsam für Seele' der SMA-Aktionäre. ADAC findlet IT-Sicherheitslücke bei BMW-Fahrzeugen.
Das sind die 5 Finalisten

Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Wieviel verliert der Euro gegenüber den wichtigsten Währungen?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

mehr Top Rankings

Umfrage

Quo vadis Griechenland? Was kommt nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras?