HSBC: DAX® (Monthly) - Die zeitliche Dimension
Die zeitliche Dimension
Das Schöne an einem verschachtelten Kursmuster ist, dass das rechnerische Kursziel – abgeleitet aus der ersten erfolgreichen Weichenstellung – die Auflösung des nächsten Chartpatterns erwarten lässt. Letzteres ruft dann weitere technisch motivierte Anleger auf den Plan, die dann neues Öl – sprich Kaufinteresse – ins Feuer gießen. In diesem Zusammenhang lassen die beiden angeführten Dreiecke jeweils langfristig auf Sicht der nächsten zwei bis drei Jahre fünfstellige DAX®-Notierungen erwarten. Demzufolge stehen Anleger aktuell möglicherweise am Ende der Dürreperiode seit Beginn des Jahrtausends und damit gleichzeitig am Ausgangspunkt eines neuen primären Haussetrends. Die zeitliche Dimension der einzelnen Aufwärts- und Abwärtsphasen seit Beginn der 1990er-Jahre liefert hierbei eine interessante Hilfestellung. Mit Blick auf den abgebildeten Chart fällt ins Auge, dass sich die Zyklenlänge der jeweiligen Hausseperioden jedes Mal in etwa halbiert, und auch die Dauer der Abschwungphase hat sich seit der Jahrhundertbaisse von 2000 bis 2003 immer wieder verkürzt. Dieses Spiel lässt sich aber nicht beliebig fortschreiben, so dass allein aus diesem Blickwinkel die Etablierung eines neuen Primärtrends begünstigt wird.
DAX® (Monthly)

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Rechtliche Hinweise
Das Schöne an einem verschachtelten Kursmuster ist, dass das rechnerische Kursziel – abgeleitet aus der ersten erfolgreichen Weichenstellung – die Auflösung des nächsten Chartpatterns erwarten lässt. Letzteres ruft dann weitere technisch motivierte Anleger auf den Plan, die dann neues Öl – sprich Kaufinteresse – ins Feuer gießen. In diesem Zusammenhang lassen die beiden angeführten Dreiecke jeweils langfristig auf Sicht der nächsten zwei bis drei Jahre fünfstellige DAX®-Notierungen erwarten. Demzufolge stehen Anleger aktuell möglicherweise am Ende der Dürreperiode seit Beginn des Jahrtausends und damit gleichzeitig am Ausgangspunkt eines neuen primären Haussetrends. Die zeitliche Dimension der einzelnen Aufwärts- und Abwärtsphasen seit Beginn der 1990er-Jahre liefert hierbei eine interessante Hilfestellung. Mit Blick auf den abgebildeten Chart fällt ins Auge, dass sich die Zyklenlänge der jeweiligen Hausseperioden jedes Mal in etwa halbiert, und auch die Dauer der Abschwungphase hat sich seit der Jahrhundertbaisse von 2000 bis 2003 immer wieder verkürzt. Dieses Spiel lässt sich aber nicht beliebig fortschreiben, so dass allein aus diesem Blickwinkel die Etablierung eines neuen Primärtrends begünstigt wird.
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