17.12.2012 09:31
Bewerten
 (0)

HSBC: DAX® (Weekly) - 7.600 Punkte als nächste Demarkationslinie

7.600 Punkte als nächste Demarkationslinie
Im Anschluss an den lehrbuchmäßigen Pullback an die 200-Tages-Linie (akt. bei 6.883 Punkten) bzw. an den ehemaligen Abwärtstrend seit Mai 2011 (akt. bei 6.852 Punkten) verdeutlicht der Wochenchart des DAX®, worum es derzeit für die deutschen Standardwerte geht: Das nachhaltige Überwinden des Jahreshochs von 2011 bei 7.600 Punkten, das die letzte verbliebene Hürde auf dem Weg zu den historischen Hochständen bei gut 8.100 Punkten darstellt. Die Bedeutung dieser Chartmarke wird gleichzeitig durch den Point & Figure-Chart dokumentiert, wo bei einem Spurt über 7.600 Punkte ebenfalls ein neues prozyklisches Einstiegssignal entstünde. Wenngleich es kurzfristig aufgrund der verbesserten Stimmung der Marktteilnehmer (siehe „Daily Trading“ vom 13. Dezember) zu einem Durchatmen kommen könnte, ist die Chartkonstellation perspektivisch nach wie vor als sehr konstruktiv zu bezeichnen. So wurde vor allem durch den erfolgreichen Pullback der zuvor gesehene Dreiecksausbruch bestätigt. Gleiches gilt für den Aufwärtstrend im Verlauf des RSI (siehe Chart). Da das rechnerische Kursziel einen Anlauf auf das Allzeithoch bei 8.151 Punkten impliziert, dürfte ein Spurt über den angeführten Signalgeber bei 7.600 Punkten weniger eine Frage des „ob“ als vielmehr des „wann“ sein.

DAX® (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX rund 1 Prozent leichter -- Varoufakis droht mit juristischem Vorgehen gegen möglichen Grexit -- Hilfsprogramm für Griechenland endet - IWF-Rate fällt aus -- Apple startet neuen Musikdienst

Fitch sieht "begrenzten Zahlungsausfall" bei griechischen Banken. Leoni: Prüfen mehrere Akquisitionsvorhaben. Sony muss sich erstmals seit 26 Jahren Geld am Aktienmarkt holen - Kurs-Sturz. Deutsche Bank verliert wohl weiteren Top-Manager. GE verkauft europäische Finanztochter. Microsoft schlägt Online-Werbung und Karten-Technologie los.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Grexit droht: Wird Griechenland aus der Euro-Währungsunion austreten?