02.01.2013 09:49

Senden

HSBC: DJIA (Yearly) - Zyklik sorgt für Rückenwind


Zyklik sorgt für Rückenwind
Eine alte Tradingweisheit besagt: „Was es nach unten versucht hat und gescheitert ist, versucht es in der Folge nach oben!“ Demzufolge halten wir 2013 einen Test der o. g. historischen Hochstände für wahrscheinlich. Wird dieser „Deckel“ gelüftet, müsste übergeordnet sogar von einem Ende der Konsolidierungsphase seit Beginn des Jahrtausends und dem Start eines neuen primären Aufwärtstrends ausgegangen werden. Im Folgenden sollen zyklische Aspekte betrachtet werden. Die Stichworte lauten an dieser Stelle „Dekaden- und US-Präsidentschaftszyklus“. In Chart 4 haben wir den durchschnittlichen Kursverlauf des Dow Jones Industrial Average in sog. „3er-Jahren“ (d. h. 1903, 1913, 1923 …etc) dargestellt. Gemäß des typischen Ablaufmusters dürften zum Jahresauftakt die Bäume nicht in den Himmel wachsen, was sehr gut mit dem herangereiften Sentiment harmoniert (siehe oben). Ende Februar/Anfang März sollte sich dann aber eine gute Investmentgelegenheit bis zum Sommer ergeben, der dann wiederum vor allem von Volatilität geprägt sein dürfte. Analog dazu legt auch der Wahlzyklus im Nachwahljahr keinesfalls eine unmittelbare Fortsetzung der Jahresendrally, sondern eher eine ruhigere Gangart zum Jahresauftakt nahe.


DJIA (Yearly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen