05.02.2013 09:22
Bewerten
 (0)

HSBC: EUR/GBP (Daily) - Verschnaufpause würde gut tun

Verschnaufpause würde gut tun
Der Euro hat seit dem Jahresbeginn eine rasante Rally zum britischen Pfund hingelegt. Dabei wurde nicht nur eine Bodenformation mit einem rechnerischen Kursziel von knapp 0,87 GBP komplettiert, sondern auch der Aufwärtstrendkanal seit Juli 2012 (obere Begrenzung akt. bei 0,8384 GBP) nach oben verlassen. Das angeführte Ziel konnte mittlerweile bereits vollständig abgearbeitet werden, so dass sich nun die Frage stellt, wie weit die Füße noch tragen. Aufgrund des stark ausgereizten Charakters der aktuelle Aufwärtsbewegung – der ADX notiert auf dem höchsten Stand seit 1995(!), die Oszillatoren sind deutlich überkauft und drohen nach unten abzukippen – zeichnet sich vorerst eine Atempause im aktuellen Haussemodus ab. Diese ist nach den kräftigen Kursgewinnen der letzten Wochen aus technischer Sicht aber auch durchaus wünschenswert. Ein Rücksetzer in den Bereich des Jahreshochs 2012 bei 0,8505 GBP wäre kein Beinbruch, sondern könnte die Basis für neue Verlaufshochs im weiteren Jahresverlauf legen. Mittelfristig stellt sich dabei vor allem der Abwärtstrend seit dem Allzeithoch von Dezember 2008 bei knapp 0,87 GBP in den Weg zur runden Marke von 0,90 GBP. Kurzfristig halten wir aber zunächst eine Konsolidierung für das wahrscheinlichere Szenario.

EUR/GBP (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt mit kräftigem Gewinn -- US-Börsen schließen grün -- IBM mit durchwachsenen Zahlen -- Athen kratzt das letzte Geld zusammen -- Morgan Stanley, Commerzbank, VW im Fokus

Musk wollte Tesla an Google verkaufen. GE verhandelt mit Wells Fargo über Verkauf von Unternehmenskreditgeschäft. Griechische Staatsfonds müssen Barreserven an Zentralbank übertragen. China hilft Venezuela mit Milliardenkredit. Carl Zeiss Meditec mit weniger Gewinn. Nokia will zurück ins Handy-Geschäft. EZB lässt Bilanzziel fallen. Draghi: Kein Euro-Ausstieg Griechenlands. EZB: Manche Regierungen werden von Negativzinsen abgeschirmt. Athen: Rettung aus China und Russland? - Kreml reserviert.
In welchem Land gibt es die höchsten Ausschüttungen?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die besten Flughäfen der Welt

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Die wundersame Welt von Google

mehr Top Rankings

Umfrage

Die Lokführergewerkschaft GDL hat nach den gescheiterten Tarifgesprächen am Sonntag offiziell beschlossen, erneut zu streiken. Haben Sie dafür Verständnis?