HSBC: EUR/GBP (daily) - Euro am Scheideweg?
Euro am Scheideweg?
Der Euro tut sich zum britischen Pfund derzeit schwer. Immer wieder hat die Kombination aus dem Tief vom August 2010 bei 0,8140 GBP und der Parallelen (akt. 0,8174 GBP) zum kurzfristigen Aufwärtstrend seit Mitte Mai einen Riegel vor weitere Aufwärtsbestrebungen der Gemeinschaftswährung geschoben und eine nachhaltige Bodenbildung damit verhindert. Mittlerweile gilt der Blick erneut der Unterseite. Dort wird es aktuell im Bereich des angeführten Aufwärtstrends (akt. bei 0,8029 GBP) brenzlig. Wird die Trendlinie unterschritten, gilt im gleichen Zuge eine aufwärtsgerichtete Flaggenformation als „bearish“ aufgelöst. Mit frischem Rückenwind für die Bären dürfte das Tief vom 30. Mai bei 0,7968 GBP dann wohl nur eine Durchgangsstation auf dem Weg nach Süden darstellen. Vielmehr ist zumindest mit einem zeitnahen Wiedersehen mit dem bisherigen Jahrestief vom 16. Mai bei 0,7947 GBP zu rechnen. Das Verkaufssignal des Stochastik untermauert dabei die Abwärtsgefahren. Solange der o. g. Aufwärtstrend hält, ist es aber noch zu früh, den Kopf in den Sand zu stecken.
EUR/GBP (daily)

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Der Euro tut sich zum britischen Pfund derzeit schwer. Immer wieder hat die Kombination aus dem Tief vom August 2010 bei 0,8140 GBP und der Parallelen (akt. 0,8174 GBP) zum kurzfristigen Aufwärtstrend seit Mitte Mai einen Riegel vor weitere Aufwärtsbestrebungen der Gemeinschaftswährung geschoben und eine nachhaltige Bodenbildung damit verhindert. Mittlerweile gilt der Blick erneut der Unterseite. Dort wird es aktuell im Bereich des angeführten Aufwärtstrends (akt. bei 0,8029 GBP) brenzlig. Wird die Trendlinie unterschritten, gilt im gleichen Zuge eine aufwärtsgerichtete Flaggenformation als „bearish“ aufgelöst. Mit frischem Rückenwind für die Bären dürfte das Tief vom 30. Mai bei 0,7968 GBP dann wohl nur eine Durchgangsstation auf dem Weg nach Süden darstellen. Vielmehr ist zumindest mit einem zeitnahen Wiedersehen mit dem bisherigen Jahrestief vom 16. Mai bei 0,7947 GBP zu rechnen. Das Verkaufssignal des Stochastik untermauert dabei die Abwärtsgefahren. Solange der o. g. Aufwärtstrend hält, ist es aber noch zu früh, den Kopf in den Sand zu stecken.
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