22.11.2012 09:29
Bewerten
 (0)

HSBC: EUR/JPY (Daily) - Am Anfang, …

Am Anfang, …
… nicht am Ende einer neuen Aufwärtsbewegung dürfte der Euro zum japanischen Yen stehen. Diese These stützt sich vor allem auf die gegenwärtige Indikatorenkonstellation. So ist z. B. der MACD sowohl im Tages- als auch im Wochen- und Monatsbereich derzeit freundlich zu interpretieren. Darüber hinaus durchläuft der RSI auf Quartalsbasis eine Bodenbildung, während die Trenddynamik – gemessen am ADX – in diesem Zeitfenster auf dem höchsten Stand seit Mitte der 1970er-Jahre notiert. Besonders letzteres unterstreicht eindrucksvoll, dass perspektivisch sogar ein grundsätzlicher Stimmungsumschwung zugunsten der Einheitswährung möglich ist. Kurzfristig helfen dabei der Bruch des Abwärtstrends seit April 2011 (auf Tagesbasis akt. bei 103,54 JPY) sowie das positive Schnittmuster zwischen 38- und 200-Tages-Linie (akt. bei 102,60 bzw. 102,17 JPY). Eine schöne Bestätigung für die skizzierte Gezeitenwende liefert der Spurt über die 38,2%-Korrektur des Abwärtsimpulses von April 2011 bis Juli 2012 (105,26 JPY) bzw. über das Tief vom August 2010 bei 105,41 JPY. Perspektivisch dürften somit die horizontalen Barrieren bei rund 107 JPY nur Zwischenetappen auf dem Weg zum bisherigen Jahreshoch bei 111,47 JPY darstellen.

EUR/JPY (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX stabil -- Athen lockt säumige Schuldner -- Starker Euro bremst Henkel aus - Aktie gibt nach -- RBS streicht 14.000 Stellen im Investmentbanking -- Axel Springer, Standard Chartered im Fokus

Areva mit Rekordverlust. Bundesbank: Neue 20-Euro-Note macht Fälschungen deutlich schwerer. DZ Bank 2014 mit Rekordergebnis. Union will Soli ab 2020 schrittweise senken. Target will Kosten massiv senken. Indische Notenbank überraschend Leitzins. Gesetzliche Krankenkassen verfügen über 28 Milliarden Finanzreserven.
Wer besitzt wieviel Vermögen?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Unternehmen werden die meisten Jobs streichen

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Zertifikats? Welcher der fünf folgenden Risikoklassen (RK) würden Sie sich persönlich zuordnen?