08.11.2012 09:21

Senden

HSBC: EUR/JPY (Daily) - Das schmerzt!


Das schmerzt!
Niveaus, an denen verschiedene technische Marke in einem engen Kursband zusammenfallen, kommt im Bereich der technischen Analyse eine besondere Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund schmerzt die jüngste Kursschwäche des Euro im Vergleich zum japanischen Yen ganz besonders, denn gestern rutschte die Einheitswährung unter einen solchen Kumulationspunkt aus dem steilen Erholungstrend seit Ende Juli (akt. bei 103,19 JPY) sowie den beiden Glättungslinie der letzten 38 bzw. 200 Tage (akt. bei 102,19/02 JPY). Für eine zusätzliche Bestätigung des jüngsten „Breaks“ sorgen dabei die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon, die zuletzt jeweils auf „short“ gedreht haben. Insgesamt erscheint damit das vorangegangene Scheitern an dem übergeordneten, im April 2011 etablierten Baissetrend (akt. bei 104,09 JPY) nochmals in einem deutlich schlechteren Licht. Den nächsten Auffangbereich steckt nun die Kombination aus dem Junihoch bei 101,62 JPY und einem alten Abwärtstrend (akt. bei 101,61 JPY) ab. Darunter müssten sich Anleger bereits wieder auf zweistellige Notierungen einstellen. Um die Gefahren eines erneuten Abkippens zu bannen, müsste indes am Besten der o. g. übergeordnete Baissetrend zu den Akten gelegt werden.


Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Devisen in diesem Artikel

NameKurs+/-%
EUR/JPY141,49-0,1780
-0,13 %

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen