18.12.2012 10:05
Bewerten
 (0)

HSBC: EUR/JPY (Daily) - Zu viel des Guten?

Zu viel des Guten?
„Am Anfang, nicht am Ende einer neuen Aufwärtsbewegung“, titelten wir am 22. November in Bezug auf den Euro im Vergleich zum japanischen Yen. Zuvor hatten wir bereits im September und Oktober die Werbetrommel für die Einheitswährung gerührt. Mit dem gestrigen Handelstag kann zudem selbst hinter unser „aggressiveres“ Kursziel in Form des bisherigen Jahreshochs von 111,43 JPY der Haken gesetzt werden. Kurzfristig dürfte der Euro damit aber etwas zuviel Boden gutgemacht haben. Festmachen lässt sich diese Einschätzung zunächst einmal am gestrigen „reversal“-Muster, das aufgrund des massiv überkauften RSI-Wertes auf fruchtbaren Boden fallen dürfte. Seit September bleibt der Oszillator darüber hinaus – im Gegensatz zum eigentlichen Chartverlauf – neue Hochs schuldig. Vor diesem Hintergrund können kurzfristig orientierte Trader somit Gewinnmitnahmen ins Auge fassen, insbesondere wenn das Währungspaar in den Aufwärtstrendkanal seit Ende Juli (obere Begrenzung akt. bei 109,42 JPY) zurückfallen sollte, so dass explizit ein Gewinnsicherungsstopp platziert werden kann. Bei einer negativen Weichenstellung müsste nämlich ein Kräftesammeln bis zum horizontalen Auffangbereich zwischen rund 107 JPY und 105 JPY einkalkuliert werden.


EUR/JPY (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich fester -- Bank of America muss Rekordstrafe zahlen -- BVB beschafft sich neues Kapital -- Air Berlin-Aktie hebt ab -- RTL, HP, GEA, Infineon im Fokus

Deutschland verklagt Schweizer Bank wegen verschwundenem DDR-Geld. Family Dollar schlägt im Bieterkampf höheres Angebot aus. Bundeskartellamt erlaubt Karstadt-Verkauf an Benko. Ein Drittel der Playstation 4-Nutzer kommen wohl von Xbox. Fed: Zinserhöhungen früher als erwartet?.
Diese Models verdienten 2014 am meisten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welches Land schnitt bei den Weltmeisterschaften am besten ab?

Welcher Nationaltrainer verdient am meisten?

In welchen Disziplinen ist Deutschland Weltspitze?

Wer ist die reichste erfundene Gestalt?

Wer kickt am besten?

mehr Top Rankings
Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen