HSBC: EUR/USD (Daily) - Erholung ausgereizt?
Erholung ausgereizt?
Die Phase der „leichten“ Zugewinne des Euro im Vergleich zum US-Dollar im Anschluss an die dynamische Erholung seit dem Zweijahrestief von Ende Juli bei 1,2040 USD neigen sich dem Ende zu. Vor allem das jüngste Überschießen über das obere Bollinger Band (akt. bei 1,3141 USD), der überkaufte Wert des RSI sowie eine potentielle Toppformation im Verlauf des DSS signalisieren eine heißgelaufene Marktverfassung. Da die Einheitswährung mit dem Tief vom Oktober 2011 bei 1,3144 USD sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement (1,3147 USD) der gesamten Baissebewegung seit Anfang Mai 2011 von knapp 1,50 USD bis auf gut 1,20 USD zudem eine wichtige Widerstandszone auslotete, wird nun ein Konsolidierungsimpuls zusehends wahrscheinlicher. Die Parallele (akt. bei 1,2924 USD) zum Erholungstrend seit Ende Juli stellt dabei eine erste Unterstützung dar. Wichtiger ist aus unserer Sicht aber die 200-Tages-Linie, die aktuell bei 1,2827 USD verläuft. Jede Atempause, die oberhalb der meistbeachteten Glättung verläuft, ist als grundsätzlich „konstruktiv“ einzustufen. Erst unterhalb dieser Bastion würde sich die erwartete Konsolidierung zu einer größeren Korrektur in Richtung des kurzfristigen Aufwärtstrends (akt. bei 1,2589 USD) ausdehnen.
EUR/USD (Daily)

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Die Phase der „leichten“ Zugewinne des Euro im Vergleich zum US-Dollar im Anschluss an die dynamische Erholung seit dem Zweijahrestief von Ende Juli bei 1,2040 USD neigen sich dem Ende zu. Vor allem das jüngste Überschießen über das obere Bollinger Band (akt. bei 1,3141 USD), der überkaufte Wert des RSI sowie eine potentielle Toppformation im Verlauf des DSS signalisieren eine heißgelaufene Marktverfassung. Da die Einheitswährung mit dem Tief vom Oktober 2011 bei 1,3144 USD sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement (1,3147 USD) der gesamten Baissebewegung seit Anfang Mai 2011 von knapp 1,50 USD bis auf gut 1,20 USD zudem eine wichtige Widerstandszone auslotete, wird nun ein Konsolidierungsimpuls zusehends wahrscheinlicher. Die Parallele (akt. bei 1,2924 USD) zum Erholungstrend seit Ende Juli stellt dabei eine erste Unterstützung dar. Wichtiger ist aus unserer Sicht aber die 200-Tages-Linie, die aktuell bei 1,2827 USD verläuft. Jede Atempause, die oberhalb der meistbeachteten Glättung verläuft, ist als grundsätzlich „konstruktiv“ einzustufen. Erst unterhalb dieser Bastion würde sich die erwartete Konsolidierung zu einer größeren Korrektur in Richtung des kurzfristigen Aufwärtstrends (akt. bei 1,2589 USD) ausdehnen.
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