HSBC: EUR/USD (Daily) - Euro setzt zum Höhenflug an
Euro setzt zum Höhenflug an
Der Euro profitiert im Vergleich zum US-Dollar unverändert von dem im Juli 2012 etablierten Aufwärtstrend (akt. bei 1,3121 USD), der zum Jahresbeginn noch einmal bestätigt wurde. Der jüngste Spurt über das Widerstandscluster bei rund 1,35 USD verleiht der Einheitswährung durch den Abschluss einer nicht ganz idealtypischen inversen Schulter-Kopf-Schulter Formation zusätzlichen Rückenwind. Auf dem angeführten Niveau fallen verschiedene Fibonacci-Projektionen mit dem Jahreshoch 2012 bei 1,3486 USD zusammen. Unterstützt wird das grundsätzlich konstruktive Bild durch die quantitativen Indikatoren. So sind die Oszillatoren und Trendfolger sowohl im Tagesbereich als auch im längerfristigen Zeitfenster (Wochenchart) positiv zu interpretieren, auch wenn der Stochastik zunehmend im überkauften Bereich notiert. Als begünstigender Faktor kommt dem Euro zudem weiter der durchschnittliche Verlauf in sogenannten „3er-Jahren“ (zum Beispiel 2013) zugute, wonach die Einheitswährung in der Regel bis Ende Mai gegenüber der US-Valuta präferiert wird. Insgesamt stehen die Chancen für den Euro gut, den Höhenflug der letzten Wochen zum US-Dollar fortzusetzen. Die nächste Zielmarke wird dabei durch das Tief vom Juli 2011 bei 1,3835 USD definiert.
EUR/USD (Daily)

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Der Euro profitiert im Vergleich zum US-Dollar unverändert von dem im Juli 2012 etablierten Aufwärtstrend (akt. bei 1,3121 USD), der zum Jahresbeginn noch einmal bestätigt wurde. Der jüngste Spurt über das Widerstandscluster bei rund 1,35 USD verleiht der Einheitswährung durch den Abschluss einer nicht ganz idealtypischen inversen Schulter-Kopf-Schulter Formation zusätzlichen Rückenwind. Auf dem angeführten Niveau fallen verschiedene Fibonacci-Projektionen mit dem Jahreshoch 2012 bei 1,3486 USD zusammen. Unterstützt wird das grundsätzlich konstruktive Bild durch die quantitativen Indikatoren. So sind die Oszillatoren und Trendfolger sowohl im Tagesbereich als auch im längerfristigen Zeitfenster (Wochenchart) positiv zu interpretieren, auch wenn der Stochastik zunehmend im überkauften Bereich notiert. Als begünstigender Faktor kommt dem Euro zudem weiter der durchschnittliche Verlauf in sogenannten „3er-Jahren“ (zum Beispiel 2013) zugute, wonach die Einheitswährung in der Regel bis Ende Mai gegenüber der US-Valuta präferiert wird. Insgesamt stehen die Chancen für den Euro gut, den Höhenflug der letzten Wochen zum US-Dollar fortzusetzen. Die nächste Zielmarke wird dabei durch das Tief vom Juli 2011 bei 1,3835 USD definiert.
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