31.01.2013 10:00
Bewerten
 (0)

HSBC: EUR/USD (Daily) - Euro setzt zum Höhenflug an

Euro setzt zum Höhenflug an
Der Euro profitiert im Vergleich zum US-Dollar unverändert von dem im Juli 2012 etablierten Aufwärtstrend (akt. bei 1,3121 USD), der zum Jahresbeginn noch einmal bestätigt wurde. Der jüngste Spurt über das Widerstandscluster bei rund 1,35 USD verleiht der Einheitswährung durch den Abschluss einer nicht ganz idealtypischen inversen Schulter-Kopf-Schulter Formation zusätzlichen Rückenwind. Auf dem angeführten Niveau fallen verschiedene Fibonacci-Projektionen mit dem Jahreshoch 2012 bei 1,3486 USD zusammen. Unterstützt wird das grundsätzlich konstruktive Bild durch die quantitativen Indikatoren. So sind die Oszillatoren und Trendfolger sowohl im Tagesbereich als auch im längerfristigen Zeitfenster (Wochenchart) positiv zu interpretieren, auch wenn der Stochastik zunehmend im überkauften Bereich notiert. Als begünstigender Faktor kommt dem Euro zudem weiter der durchschnittliche Verlauf in sogenannten „3er-Jahren“ (zum Beispiel 2013) zugute, wonach die Einheitswährung in der Regel bis Ende Mai gegenüber der US-Valuta präferiert wird. Insgesamt stehen die Chancen für den Euro gut, den Höhenflug der letzten Wochen zum US-Dollar fortzusetzen. Die nächste Zielmarke wird dabei durch das Tief vom Juli 2011 bei 1,3835 USD definiert.


EUR/USD (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Wall Street geschlossen -- Deutsche Bank dampft Handel mit Gold und Silber ein -- Aufspaltungsforderung - Was Europa von Google will -- Infineon, BASF, Amazon, Google im Fokus

Opec befeuert Ölpreisverfall. GDL-Chef zeigt sich kampfbereit. Infineon leidet unter herausforderndem Marktumfeld. E.ON verkauft Spanien-Geschäft für 2,5 Milliarden Euro. Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt und steigt. Draghi: EZB zu weiteren Maßnahmen bereit. Inflation in Deutschland weiter im Sinkflug. GfK-Konsumklima hellt sich auf. Misstrauensvotum gegen Juncker im Europaparlament gescheitert. GoPro entwickelt eigene Drohnen.
20 Dinge, die man für 561 Milliarden Euro kaufen könnte

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Wenn Zukunft Gegenwart wird

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?