HSBC: EUR/USD (Weekly) - Die übergeordneten Leitplanken
Die übergeordneten Leitplanken
An dieser Stelle soll mal wieder das „große Bild“ des Währungspaars EUR/USD unter die Lupe genommen werden. Auf der Unterseite definiert das bisherige Jahrestief bei 1,2040 USD die kritische Größe: Schließlich konnte die Einheitswährung durch den „Dreh“ auf dieser Basis Ende Juli gerade noch einmal den Abschluss einer riesigen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (siehe Chart) verhindern. Da ein Bruch der Bastion bei gut 1,20 USD das große Umkehrmuster doch noch Realität werden lassen würde, definiert diese Marke das ultimative Stopp-Loss-Level für den Euro. Nach Norden hin bildet dagegen der Kreuzwiderstand aus dem im Mai 2011 etablierten Baissetrend (akt. bei 1,3028 USD) und dem alten Aufwärtstrend seit Sommer 2001 (akt. bei 1,3084 USD) das entscheidende Barrierenbündel. Erst ein Überwinden des angeführten Kreuzwiderstands lässt die Börsenampel für den Euro im Vergleich zur US-Valuta wieder auf „grün“ springen. Aus der strategischen Blickrichtung handelt es sich beim Terrain zwischen den beiden Signalgebern um charttechnisches Niemandsland, wobei die Kombination aus der 38-Wochen-Linie (akt. bei 1,2788 USD) und den jüngsten Tiefs bei rund 1,28 USD vorher bereits eine Hürde auf der Ober- bzw. das Januartief bei 1,2623 USD eine Haltemarke auf der Unterseite darstellt.
EUR/USD (Weekly)

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An dieser Stelle soll mal wieder das „große Bild“ des Währungspaars EUR/USD unter die Lupe genommen werden. Auf der Unterseite definiert das bisherige Jahrestief bei 1,2040 USD die kritische Größe: Schließlich konnte die Einheitswährung durch den „Dreh“ auf dieser Basis Ende Juli gerade noch einmal den Abschluss einer riesigen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (siehe Chart) verhindern. Da ein Bruch der Bastion bei gut 1,20 USD das große Umkehrmuster doch noch Realität werden lassen würde, definiert diese Marke das ultimative Stopp-Loss-Level für den Euro. Nach Norden hin bildet dagegen der Kreuzwiderstand aus dem im Mai 2011 etablierten Baissetrend (akt. bei 1,3028 USD) und dem alten Aufwärtstrend seit Sommer 2001 (akt. bei 1,3084 USD) das entscheidende Barrierenbündel. Erst ein Überwinden des angeführten Kreuzwiderstands lässt die Börsenampel für den Euro im Vergleich zur US-Valuta wieder auf „grün“ springen. Aus der strategischen Blickrichtung handelt es sich beim Terrain zwischen den beiden Signalgebern um charttechnisches Niemandsland, wobei die Kombination aus der 38-Wochen-Linie (akt. bei 1,2788 USD) und den jüngsten Tiefs bei rund 1,28 USD vorher bereits eine Hürde auf der Ober- bzw. das Januartief bei 1,2623 USD eine Haltemarke auf der Unterseite darstellt.
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