04.01.2013 08:47
Bewerten
 (0)

HSBC: EUR/USD (Weekly) - Dow-Theorie dokumentiert Stimmungsschwenk

Dow-Theorie dokumentiert Stimmungsschwenk
Aus der strategischen Blickrichtung handelt es sich beim Terrain zwischen den beiden Signalgebern bei gut 1,20 USD auf der Unter- bzw. gut 1,31 USD auf der Oberseite um charttechnisches Niemandsland. Die Glättungslinien der letzten 90 bzw. 200 Tage (akt. jeweils bei rund 1,28 USD) sowie die Kombination aus dem jüngsten Korrekturtief und dem Januartief bei 1,2661/20 USD markieren in der neutralen Zone zwischen den beiden großen Signalgebern wichtige Haltemarken. Dennoch sollten strategische Investoren in dieser „entmilitarisierten Zone“ ihr Pulver trocken halten und das Feld kürzerfristig orientierten Tradern überlassen. Unsere weiter oben geäußerte Einschätzung eines wichtigen Tiefpunkts auf Basis des Julitiefs bei gut 1,20 USD wird durch die Dow-Theorie mitgetragen. Hatten wir in den beiden Vorjahren noch jeweils eine der ältesten (Abwärtstrend-)Definitionen in Form einer Folge fallender Hoch- und fallender Tiefpunkte als Belastungsfaktor für die Einheitswährung angeführt, so ist das von Dow geforderte Kriterium mittlerweile mit einem dicken Fragezeichen zu versehen. Schließlich liegt das 2012er-Tief mit 1,2040 USD oberhalb des Pendants aus dem Jahr 2010 (1,1875 USD; siehe Chart).

EUR/USD (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Ausgewählte Hebelprodukte

(Anzeige)
 TypKOHebelBid/AskWKN
1,12
1,1817,41
5,25
/
5,23
TD5CRC
1,1526,10
3,33
/
3,31
TD47ME
1,0828,41
3,96
/
3,94
TD5D25
1,0516,15
6,62
/
6,60
TD3QHP
Verantwortlich für diese Anzeige ist HSBC Trinkaus & Burkhardt AG.
Die Wertpapierprospekte erhalten Sie über www.hsbc-zertifikate.de.
aktualisieren

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt unter 9.000 Punkten -- Dow tiefrot -- Ölpreis tief im Minus -- Strafzinsen für Mittelstandskunden der Commerzbank -- VW will US-Autofahrer großzügig entschädigen -- Siemens im Fokus

Eurokurs baut Vorsprung zum Dollar aus - Wieder über 1,12 US-Dollar. Deutsche Bank kann demnächst anstehende AT1-Wertpapiere bedienen. Probleme mit Airbag-Auslöser - Auch Audi in USA von Continental-Rückruf betroffen. VW muss Jahreszahlen bis Ende April vorlegen. Technologie-Aktien folgen der Talfahrt an der Nasdaq.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten
Wieviel verdient man in den einzelnen Bundesländern?
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?