HSBC: EUR/USD (Weekly) - Entscheidende Widerstandszone angekratzt
Entscheidende Widerstandszone angekratzt
Die Bullen haben das Währungspaar EUR/USD zuletzt exakt bis in den Dunstkreis des entscheidenden Widerstandsclusters aus dem Abwärtstrend seit Mai 2011 (akt. bei 1,3084 USD), dem ehemaligen Aufwärtstrend seit dem Jahr 2001 (akt. bei 1,3123 USD), den letzten zyklischen Hochpunkten sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses von Mai 2011 bis Juli 2012 (1,3147 USD) getrieben. Abgerundet wird die Bedeutung des angeführten Kumulationspunktes durch die gegenwärtige Situation im Point & Figure-Chart, wo oberhalb der Marke von 1,32 USD ein neues Kaufsignal entstünde. Gelingt der Einheitswährung eine nachhaltig positive Weichenstellung, steckt die Kombination aus dem bisherigen Jahreshoch bei 1,3485 USD, einem Fibonacci-Cluster (1,3465/89 USD) sowie der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1,3520 USD) das nächste Anlaufziel ab. Mit Blick auf das typische Ablaufmuster eines „3er-Jahres“ steigen spätestens zu Jahresbeginn die Chancen des Euro auf einen erfolgreichen Ausbruch nach oben im Vergleich zum US-Dollar. Um die gute Ausgangslage nicht leichtfertig auf’s Spiel zu setzen, gilt es fortan die 200-Tages-Linie (akt. bei 1,2788 USD) nicht mehr zu unterschreiten.
EUR/USD (Weekly)

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Die Bullen haben das Währungspaar EUR/USD zuletzt exakt bis in den Dunstkreis des entscheidenden Widerstandsclusters aus dem Abwärtstrend seit Mai 2011 (akt. bei 1,3084 USD), dem ehemaligen Aufwärtstrend seit dem Jahr 2001 (akt. bei 1,3123 USD), den letzten zyklischen Hochpunkten sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses von Mai 2011 bis Juli 2012 (1,3147 USD) getrieben. Abgerundet wird die Bedeutung des angeführten Kumulationspunktes durch die gegenwärtige Situation im Point & Figure-Chart, wo oberhalb der Marke von 1,32 USD ein neues Kaufsignal entstünde. Gelingt der Einheitswährung eine nachhaltig positive Weichenstellung, steckt die Kombination aus dem bisherigen Jahreshoch bei 1,3485 USD, einem Fibonacci-Cluster (1,3465/89 USD) sowie der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1,3520 USD) das nächste Anlaufziel ab. Mit Blick auf das typische Ablaufmuster eines „3er-Jahres“ steigen spätestens zu Jahresbeginn die Chancen des Euro auf einen erfolgreichen Ausbruch nach oben im Vergleich zum US-Dollar. Um die gute Ausgangslage nicht leichtfertig auf’s Spiel zu setzen, gilt es fortan die 200-Tages-Linie (akt. bei 1,2788 USD) nicht mehr zu unterschreiten.
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