HSBC: EUR/USD (Yearly) - Das Gleichgewicht des Schreckens
Das Gleichgewicht des Schreckens
Während sich die Politik diesseits des Atlantiks von einem EU-Krisengipfel zum nächsten hangelt, bewegt jenseits des „großen Teichs“ die Frage, wie erfolgreich bzw. langfristig tragfähig letztlich die „Fiskalklippe“ umschifft werden kann. Der große Wurf scheint dabei weder in Europa noch in den USA (bisher) gelungen zu sein. Vor diesem Hintergrund stehen Investoren 2013 beim Währungspaar EUR/USD unverändert vor einer Entscheidung zwischen „Pest“ oder „Cholera“. Die Wahl zwischen beiden Alternativen dürfte somit nach wie vor eine Güterabwägung zugunsten des geringsten Übels sein. Oder um es noch drastischer zu sagen: Einen Tod muss man sterben! Für hilfreich halten wir dabei den Jahreschart des Währungspaars (siehe Chart). Trotz teilweise enormer Schwankungsbreiten im jeweiligen Jahresverlauf haben wir die letzten fünf Jahre jeweils sehr nahe am Ausgangsniveau des Jahres beendet. Aus charttechnischer Sicht steht somit eine Folge von mehreren Jahreskerzen mit kleinen Kerzenkörpern zu Buche. Dieses Phänomen ist ein äußeres Zeichen dafür, dass sich die Einheitswährung im Vergleich zum US-Dollar im Konsolidierungsmodus als Reaktion auf die Kursgewinne von 2000 bis 2008 befindet.
EUR/USD (Yearly)

Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Während sich die Politik diesseits des Atlantiks von einem EU-Krisengipfel zum nächsten hangelt, bewegt jenseits des „großen Teichs“ die Frage, wie erfolgreich bzw. langfristig tragfähig letztlich die „Fiskalklippe“ umschifft werden kann. Der große Wurf scheint dabei weder in Europa noch in den USA (bisher) gelungen zu sein. Vor diesem Hintergrund stehen Investoren 2013 beim Währungspaar EUR/USD unverändert vor einer Entscheidung zwischen „Pest“ oder „Cholera“. Die Wahl zwischen beiden Alternativen dürfte somit nach wie vor eine Güterabwägung zugunsten des geringsten Übels sein. Oder um es noch drastischer zu sagen: Einen Tod muss man sterben! Für hilfreich halten wir dabei den Jahreschart des Währungspaars (siehe Chart). Trotz teilweise enormer Schwankungsbreiten im jeweiligen Jahresverlauf haben wir die letzten fünf Jahre jeweils sehr nahe am Ausgangsniveau des Jahres beendet. Aus charttechnischer Sicht steht somit eine Folge von mehreren Jahreskerzen mit kleinen Kerzenkörpern zu Buche. Dieses Phänomen ist ein äußeres Zeichen dafür, dass sich die Einheitswährung im Vergleich zum US-Dollar im Konsolidierungsmodus als Reaktion auf die Kursgewinne von 2000 bis 2008 befindet.
EUR/USD (Yearly)

Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise









