27.02.2013 10:01
Bewerten
 (0)

HSBC: EURO STOXX 50®-Kursindex (Weekly) - Es steht viel auf dem Spiel

Es steht viel auf dem Spiel
Im Anschluss an die positive Inselumkehr mit Makeln in Form des markanten Dochts der Montagskerze vollzog der EuroStoxx 50 gestern die erwartete „Rolle rückwärts“. Aufgrund der erneuten Kurslücke nach unten (2.634 zu 2.620 Punkten) wurde nicht nur die positiven Implikationen konterkariert, sondern per Saldo entsteht ein „bearishes“ Kursmuster. Die Häufung der Kurslücken in den letzten Tagen ist ein guter Gradmesser für die gegenwärtig vorliegende Nervosität an den internationalen Aktienmärkten. Besonders bemerkenswert ist bei den europäischen Standardwerten allerdings die Tatsache, dass die beschriebenen charttechnischen Phänomene exakt auf Basis einer Schlüsselhaltezone ausgeprägt wurden. Als solche schätzen wir die Kombination aus der 200-Wochen-Linie (akt. bei 2.621 Punkten), den Hochs vom März und September 2012 bei 2.611/05 Punkten sowie dem Aufwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 2.598 Punkten) ein. Einen Bruch dieser Bastion per Wochenschlusskurs gilt es unbedingt zu verhindern, denn ansonsten wäre die Bodenbildung seit Herbst 2011 wieder mit einem dicken Fragezeichen zu versehen. Zumindest droht dann ein Wiedersehen mit den Tiefpunkten bei knapp 2.450 Punkten, in deren Dunstkreis aktuell auch die 200-Tages-Linie (2.463 Punkte) verläuft.

EURO STOXX 50®-Kursindex (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Ausgewählte Hebelprodukte

(Anzeige)
 TypKOHebelBid/AskWKN
3.326
3.568,114,08
2,50
/
2,49
TD7D4K
3.225,028,30
1,08
/
1,07
TD8E1X
Verantwortlich für diese Anzeige ist HSBC Trinkaus & Burkhardt AG.
Die Wertpapierprospekte erhalten Sie über www.hsbc-zertifikate.de.
aktualisieren
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX startet schwächer -- Asiens Börsen leichter -- BASF steigert Quartalsergebnis deutlich -- RBS verliert seit 2008 rund 58 Milliarden Pfund

Bitcoin erreicht neues Rekordhoch über 1200 US-Dollar. British-Airways-Mutter IAG macht trotz Brexit mehr Gewinn. Kinnevik begründet Rocket Internet-Anteilsverkauf mit Interessenkonflikt. EU dürfte Megafusion von Dow und Dupont mit Zugeständnissen durchwinken. SAFRAN mit Umsatz- und Gewinnplus. Alphabet-Tochter verklagt Uber.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Top-Positionen von Warren Buffett
Jetzt durchklicken
Jetzt durchklicken
Welche Airline schneidet am besten ab?
Jetzt durchklicken
Diese 10 Automobil Neuheiten gibt es bei der Detroit Auto Show 2017
Jetzt durchklicken
Diese 10 Aktien kann sich nicht jeder Investor leisten
Jetzt durchklicken
mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Wertpapiere besitzen Sie?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Nordex AGA0D655
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
TeslaA1CX3T
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
BASFBASF11
BayerBAY001
Apple Inc.865985
Kohl`s Corp.884195
Rocket Internet SEA12UKK
Allianz840400
Deutsche Telekom AG555750
CommerzbankCBK100
Wirecard AG747206
E.ON SEENAG99