13.12.2012 09:25
Bewerten
 (0)

HSBC: EURO STOXX 50-Kursindex (Weekly) - Jetzt aber!

Jetzt aber!
Zum wiederholten Mal kratzt der EuroStoxx50 an den entscheidenden charttechnischen Hürden: Nach dem Bruch des dominierenden Abwärtstrends seit dem Jahr 2007 (akt. bei 2.475 Punkten) sehen wir als solche die Kombination aus der 200-Wochen-Linie (akt. bei 2.591 Punkten) und den letzten Verlaufshochs bei 2.605/11 Punkten an. Gelingt den europäischen Standardwerten der Befreiungsschlag per Wochenschlusskurs, wäre gleichzeitig die seit Herbst 2011 andauernde Bodenbildung abgeschlossen. Aus einer erfolgreichen unteren Umkehr lässt sich immerhin ein Test der horizontalen Barrieren bei rund 3.000 Punkten ableiten. Rückenwind kommt derzeit von Seiten des trendfolgenden MACD, der in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) freundlich zu interpretieren ist. Im Erfolgsfall dürfte auch die lange Phase der Underperformance des EuroStoxx50 im Vergleich zu einer ganzen Reihe von anderen internationalen Aktienindizes (z. B. zum DAX) zu Ende gehen, was auch der Ratiochart zwischen beiden Aktienbarometern durch die Ausprägung einer potentiellen Keilformation dokumentiert.

EURO STOXX 50-Kursindex (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Ausgewählte Hebelprodukte

(Anzeige)
 TypKOHebelBid/AskWKN
Verantwortlich für diese Anzeige ist HSBC Trinkaus & Burkhardt AG.
Die Wertpapierprospekte erhalten Sie über www.hsbc-zertifikate.de.
aktualisieren

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX legt zu -- Commerzbank mit Milliardengewinn -- Rote Zahlen lassen thyssenkrupp-Anleger kalt -- Deutsche Bank startet Anleihen-Rückkauf -- Groupon, Renault im Fokus

Wachstum in China kurbelt VW-Verkäufe wieder an. Triebwerksbauer Rolls-Royce kappt wegen Krise Dividende. Japans Regierung deutet Intervention gegen starken Yen an. Deutsche Bank: S&P senkt Ratings für Tier-1-Papiere. Euro gibt leicht nach - Yen im Fokus. Carl Zeiss Meditec wächst dank schwachen Euros operativ.
Wer hatte das größte Emissionsvolumen?
Welche ist die wertvollste Marke im Bereich des Sports?
Wer verdient am meisten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?