21.11.2012 09:27

Senden

HSBC: Euro-BUND-Future (1 Hour) - Schiebezonenausbruch zeigt Wirkung


Schiebezonenausbruch zeigt Wirkung
Gestern war es soweit: Der Euro-BUND-Future musste die zuletzt mehrfach angeführte seitliche Schiebezone zwischen 143,47/48 auf der Ober- und 142,83 auf der Unterseite preisgeben. Das vorherige auf „der Stelle treten“ in Form diverser Kerzen mit kleinen Körpern im Tagesbereich tat ein Übriges, so dass es tatsächlich zu einem dynamischen Ausbruch aus der besagten Tradingrange kam. Selbst die Umsätze – mit knapp 700.000 Kontrakten immerhin die höchsten der letzten acht Tage – zogen an und untermauern damit die Auflösung des beschriebenen Konsolidierungsmusters. Aufgrund der negativen Weichenstellung müssen Anleger in der Folge mit einem Test der Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Tage (akt. bei 141,68/54) rechnen. Lediglich die verschiedenen Hochpunkte bei rund 142 stellen eine nennenswerte Zwischenetappe auf dem Weg bis zu den beiden gleitenden Durchschnitten dar. Mit Blick auf die Indikatorenseite ist ebenfalls Vorsicht angebracht. So droht beispielsweise der MACD aktuell seine Signallinie von oben nach unten zu durchstoßen. Den Bullen hilft dagegen aktuell nur noch eine schnelle Rückeroberung der Marke von 142,83.


Euro-BUND-Future (1 Hour)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen