HSBC: Euro-BUND-Future (1 Hour) - Wie gewonnen, so zerronnen
Wie gewonnen, so zerronnen
Mit moderaten Kursgewinnen startete der Euro-BUND-Future am Freitag in den Handelstag, konnte diese im Tagesverlauf aber nicht halten. Zwar wurde auf Wochenschlusskursbasis die 200-Stunden-Linie (akt. bei 142,32) verteidigt, insgesamt konnten die positiven Vorgaben der letzten Tage aber nicht für eine entscheidende Weichenstellung genutzt werden. Eine solche wäre gegeben, wenn die alte Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,68/75) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 143,12) zurückerobert würde. Genau in diesem Bereich endeten die jüngsten Bemühungen der Rentenbullen. Gelingt der Befreiungsschlag, wäre der Weg bis zum Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,75) frei. Danach fungiert noch das Verlaufshoch vom 24. Januar bei 144,07 als Bremsklotz für weitere Kursgewinne. Aufgrund der im Stundenbereich abgekippten Indikatoren sollten Anleger aber auch die Unterseite weiter im Blick haben. Hier schützen die Tiefs vom 13. Februar (141,84) bzw. 30. Januar (141,28) vor einem Wiedersehen mit dem Haussetrend seit März 2012 (akt. bei 141,12). Ein Unterschreiten dieser Haltemarke würde wohl weitere Kursverluste nach sich ziehen. Per Saldo geht der Euro-BUND-Future mit gemischten Gefühlen in die neue Woche.
Euro-BUND-Future (1 Hour)

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Mit moderaten Kursgewinnen startete der Euro-BUND-Future am Freitag in den Handelstag, konnte diese im Tagesverlauf aber nicht halten. Zwar wurde auf Wochenschlusskursbasis die 200-Stunden-Linie (akt. bei 142,32) verteidigt, insgesamt konnten die positiven Vorgaben der letzten Tage aber nicht für eine entscheidende Weichenstellung genutzt werden. Eine solche wäre gegeben, wenn die alte Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,68/75) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 143,12) zurückerobert würde. Genau in diesem Bereich endeten die jüngsten Bemühungen der Rentenbullen. Gelingt der Befreiungsschlag, wäre der Weg bis zum Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,75) frei. Danach fungiert noch das Verlaufshoch vom 24. Januar bei 144,07 als Bremsklotz für weitere Kursgewinne. Aufgrund der im Stundenbereich abgekippten Indikatoren sollten Anleger aber auch die Unterseite weiter im Blick haben. Hier schützen die Tiefs vom 13. Februar (141,84) bzw. 30. Januar (141,28) vor einem Wiedersehen mit dem Haussetrend seit März 2012 (akt. bei 141,12). Ein Unterschreiten dieser Haltemarke würde wohl weitere Kursverluste nach sich ziehen. Per Saldo geht der Euro-BUND-Future mit gemischten Gefühlen in die neue Woche.
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