HSBC: Euro-BUND-Future (1h) - Drohende Toppbildung
Drohende Toppbildung
Trotz der temporären Erholung bis 139,79 tritt der Euro-BUND-Future derzeit auf der Stelle. Über dem Rentenbarometer schwebt im Stundenbereich ohnehin das Damoklesschwert einer drohenden Toppformation. Vervollständigt wäre das obere Umkehrmuster bei einem Abgleiten unter die Tiefpunkte bei 139,08/138,99. Die Bedeutung der angeführten Haltezone wird gleichzeitig durch die 200-Stunden-Linie unterstrichen, die derzeit bei 138,97 verläuft. Aus der Höhe der Formation ließe sich bei einer negativen Weichenstellung immerhin ein rechnerisches Abschlagspotential von rund 80 Ticks ableiten, so dass dann auch die 38-Tages-Linie (akt. bei 138,51) ins Wanken geraten würde. Unterhalb dieser Bastion markiert die Kombination aus dem Tief vom 25. Januar bei 137,18 und dem Aufwärtstrend seit April 2011 (auf Tagesbasis akt. bei 137,01) den nächsten Auffangbereich. Eine vorsichtige Grundeinstellung legt auch der Tageschart nahe, denn in diesem Zeitfenster mahnt der ausgeprägte Docht der gestrigen Tageskerze zur Vorsicht. Für Entspannung würde dagegen erst ein Spurt über das jüngste „swing high“ bei 139,89 sorgen. Aber selbst dann hat der Euro-BUND-Future mit dem bisherigen Rekordstand bei 140,23 noch eine wichtige Hürde vor der Brust.
Euro-BUND-Future (1h)

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Trotz der temporären Erholung bis 139,79 tritt der Euro-BUND-Future derzeit auf der Stelle. Über dem Rentenbarometer schwebt im Stundenbereich ohnehin das Damoklesschwert einer drohenden Toppformation. Vervollständigt wäre das obere Umkehrmuster bei einem Abgleiten unter die Tiefpunkte bei 139,08/138,99. Die Bedeutung der angeführten Haltezone wird gleichzeitig durch die 200-Stunden-Linie unterstrichen, die derzeit bei 138,97 verläuft. Aus der Höhe der Formation ließe sich bei einer negativen Weichenstellung immerhin ein rechnerisches Abschlagspotential von rund 80 Ticks ableiten, so dass dann auch die 38-Tages-Linie (akt. bei 138,51) ins Wanken geraten würde. Unterhalb dieser Bastion markiert die Kombination aus dem Tief vom 25. Januar bei 137,18 und dem Aufwärtstrend seit April 2011 (auf Tagesbasis akt. bei 137,01) den nächsten Auffangbereich. Eine vorsichtige Grundeinstellung legt auch der Tageschart nahe, denn in diesem Zeitfenster mahnt der ausgeprägte Docht der gestrigen Tageskerze zur Vorsicht. Für Entspannung würde dagegen erst ein Spurt über das jüngste „swing high“ bei 139,89 sorgen. Aber selbst dann hat der Euro-BUND-Future mit dem bisherigen Rekordstand bei 140,23 noch eine wichtige Hürde vor der Brust.
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