20.06.2012 09:00
Bewerten
 (0)

HSBC: Euro-BUND-Future (1h) - Nur ein kurzes Strohfeuer

Nur ein kurzes Strohfeuer
Der Euro-BUND-Future kann sich derzeit nur schwer entscheiden, welche Richtung eingeschlagen werden soll. Gibt es eine Fortsetzung der im laufenden Monat eingeleiteten Korrekturbewegung oder kann ein solches Szenario vermieden werden? Der gestrige Handelstag deutet eher auf ersteres Szenario, mussten die Kursgewinne zum Handelsbeginn doch im Tagesverlauf wieder abgegeben werden. Dabei wurden die jüngsten Verlaufstief bei 141,44/14 bereits ausgelotet, welche die letzte Bastion vor einem Wiedersehen mit der horizontalen Haltezone bei rund 140 ½ darstellen. Unterhalb dieser Unterstützungen bieten nur noch der adjustierte Haussetrend seit April 2011 (akt. bei 139,54) und die 200-Tages-Linie (akt. bei 138,71) Schutz vor einem Wiedersehen mit der Kombination aus dem Tief vom März 2012 (135,27) und dem Hoch vom September 2010 (134,77). Die von uns betrachteten technischen Indikatoren zeigen sich von der gestrigen Kursentwicklung wenig erfreut und sind allesamt auf „verkaufen“ geschwenkt. Im Tagesbereich gilt diese Aussage ja schon länger. Damit bieten sich Anlegern per Saldo derzeit wohl mehr Chancen auf der „Short“-Seite.

Euro-BUND-Future (1h)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Vier Aktien für den langfristigen Vermögensaufbau:
In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden vier Aktien vorgestellt, die sich aus Sicht der Redaktion für den langfristigen Vermögensaufbau eignen. Sicherheit allein war nicht das entscheidende Kriterium. Es ging auch darum, Aktien von Unternehmen auszuwählen, die aufgrund ihrer Wettbewerbsstellung aussichtsreich erscheinen und die dennoch große Wachstumschancen bieten.

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX geht mit Plus ins Wochenende -- Dow: Yellen-Effekt verpufft -- US-Wirtschaft wächst schwach -- VW will wohl Milliarden in Batteriefabrik für E-Autos investieren -- SGL, Google und Oracle im Fokus

Bank of America versucht erneut Kreditkartentochter MBNA zu verkaufen. Monsanto-Managern winkt Millionen-Regen bei Übernahme. Air France tankt nach Sprit-Protesten mehr im Ausland. EU verschärft erneut Sanktionen gegen Nordkorea. Aktionäre von DMG Mori sollen Abfindung von 37,35 Euro erhalten. Yellen: Leitzinserhöhung in den kommenden Monaten angemessen. BMW & Co.: Autobauer rufen in den USA Millionen Wagen zurück.
Welche Marke ist die teuerste?
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
In welcher Metropolregion leben am meisten Menschen?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Diese Unternehmen sind fantastisch erfolgreich
IT-Gründer ohne Technik-Know-How
Welcher amerikanische Investor ist am vermögendsten?
Wer hatte das größte Emissionsvolumen?
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
mehr Top Rankings

Umfrage

Bundeskanzlerin Merkel hält trotz aller Kritik am umstrittenen Flüchtlingspakt mit der Türkei fest. Wie bewerten Sie dessen Chancen?