29.11.2012 09:23
Bewerten
 (0)

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Alle Glättungslinien vereint

Alle Glättungslinien vereint
Die kleinen Kerzenkörper der letzten Tage sowie die markante Lunte vom Vortag hatten es bereits angedeutet: Um die Marke von rund 142 ist beim Euro-BUND-Future eine verstärkte Nachfrage zu verzeichnen. Auf diesem Niveau fallen verschiedene Hoch- und Tiefpunkte mit dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des letzten Aufwärtsimpulses seit dem 18. Oktober (141,94) zusammen. Was dem hier entstehenden Haltebündel aber eine besonders markante Note verleiht, ist die Tatsache, dass knapp darunter die Glättungslinien der letzten 38, 90 und 200 Handelstage (akt. bei 141,96/82/65) in einem engen Kursband zusammenfallen. Erst ein Bruch dieser Bastion würde somit die Schleusen für einen weiteren Korrekturbedarf öffnen. Solange aber eine solche Weichenstellung auf sich warten lässt, können Anleger auf ein Wiedersehen mit den jüngsten Hochs bei 143,47/48 hoffen. Oberhalb dieser Hürden definiert die Parallele (akt. bei 144,14) zum Aufwärtstrend seit Mitte September die nächste Zwischenetappe, bevor das Hoch von Ende August bei 144,37 wieder in den Fokus rückt.

Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- US-Börsen schwächer -- Türkei bringt sich als Deutsche-Bank-Käufer ins Spiel -- Commerzbank: 10.000 Stellen weg? -- Opec einigt sich auf Fördergrenze -- Air Berlin im Fokus

Tesla mit 'Autopilot'-Assistent kollidiert mit Bus. Lufthansa-Aktie schwächster DAX-Wert: Air Berlin-Deal und Ölpreisrally belasten. Deutsche Arbeitslosenquote im September leicht rückläufig. SAP investiert in neue Produkte für vernetzte Firmen. Institut: London soll Schweigen über Brexit lüften.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Lohnt sich die Rente
Jetzt durchklicken
Das sind die reichsten Nichtakademiker in Europa
Jetzt durchklicken

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Umfrage

Kanzlerin Merkel will der Deutschen Bank im Streit mit der US-Justiz nicht helfen. Was halten Sie von dieser Einstellung?