28.01.2013 09:23
Bewerten
 (0)

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Bären machen mächtig Druck

Bären machen mächtig Druck
Nachdem der erste Angriff der Rentenbullen auf die Widerstandszone aus dem alten Abwärtstrend seit Juni 2011 (akt. bei 144,01) und dem Verlaufshoch vom 29. August 2012 bei 144,37 am Donnerstag gescheitert war, ging es zum Wochenschluss mit Schwung in die Gegenrichtung. Dabei wurde der Haltebereich aus der 200- und der 90-Tages-Linie (akt. bei 142,64/42) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 142,44) auf Schlusskursbasis unterschritten. Hier muss die Attacke der Bären abgewehrt werden, ansonsten droht ein Abrutschen in Richtung der entscheidenden Unterstützungszone bei rund 140. Bei den technischen Indikatoren fällt das frische Ausstiegssignal beim Stochastik ins Auge. Der MACD ist zudem bei dem Versuch gescheitert, seine Triggerlinie von unten zu durchstoßen. Damit stehen die Zeichen zum Wochenstart auf „orange“. Anleger sollten bei einem nachhaltigen Unterschreiten der o. g. Haltemarken eine Reduzierung ihrer Long-Positionen ins Auge fassen. Um das Negativszenario abzuwenden und neue Impulse auf der Oberseite zu setzen, müssten zunächst die letzten Erholungshochs bei 143,64/77 überwunden werden, bevor die angeführten Widerstandszone wieder in greifbare Nähe rückt.


Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Wall Street geschlossen -- Deutsche Bank dampft Handel mit Gold und Silber ein -- Aufspaltungsforderung - Was Europa von Google will -- Infineon, BASF, Amazon, Google im Fokus

Juncker will keine Strafen für EU-Haushaltssünder. Berlin und Paris für stärkere Regulierung von Internetfirmen. Bundesregierung schließt Anti-Spionage-Vertrag mit Blackberry. Opec befeuert Ölpreisverfall. GDL-Chef zeigt sich kampfbereit. Infineon leidet unter herausforderndem Marktumfeld. E.ON verkauft Spanien-Geschäft für 2,5 Milliarden Euro. Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt und steigt. Draghi: EZB zu weiteren Maßnahmen bereit.
20 Dinge, die man für 561 Milliarden Euro kaufen könnte

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Wenn Zukunft Gegenwart wird

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?