HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Bullen wehren sich
Bullen wehren sich
Auch am Dienstag hat sich der Euro-BUND-Future nicht anmerken lassen, dass die kräftigen Kursverluste zum Jahresbeginn eine negative Weichenstellung begünstigen. Im Gegenteil: Den zweiten Tag in Folge wurde eine positive Tageskerze ausgeprägt, so dass der wichtige Haltebereich aus den Glättungslinien der letzten 200 bzw. 90 Tage (akt. bei 142,48/21) und dem Aufwärtstrend seit Mitte September (akt. bei 142,08) vorerst nicht in Gefahr zu geraten scheint. Bei einem Unterschreiten dieser Marken droht ein Abrutschen in Richtung der entscheidenden Unterstützungsmarken bei rund 140. Das Szenario wird durch den Chart der 10-jährigen Rendite gestützt, wo eine nach oben aufgelöste Korrekturflagge einen Renditeanstieg bis zur Schlüsselzone zwischen 1,64 % und 1,74 % impliziert. Die technischen Indikatoren sind dabei weiterhin „short“ positioniert und mahnen zur Vorsicht. Allerdings zeigen sich im kurzen Zeitfenster (Stundenchart) erste Stabilisierungstendenzen, die einen Angriff auf die nächsten Widerstände in Form der der 38-Tages-Linie (akt. bei 143,58) und des Hochs vom 9. Januar bei 143,77 näher rücken lassen. Gelingt ein Sprung über den Abwärtstrend seit dem Allzeithoch vom Juni 2012 (akt. bei 144,15), würde dies kurzfristig für eine deutliche Entspannung sorgen.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Auch am Dienstag hat sich der Euro-BUND-Future nicht anmerken lassen, dass die kräftigen Kursverluste zum Jahresbeginn eine negative Weichenstellung begünstigen. Im Gegenteil: Den zweiten Tag in Folge wurde eine positive Tageskerze ausgeprägt, so dass der wichtige Haltebereich aus den Glättungslinien der letzten 200 bzw. 90 Tage (akt. bei 142,48/21) und dem Aufwärtstrend seit Mitte September (akt. bei 142,08) vorerst nicht in Gefahr zu geraten scheint. Bei einem Unterschreiten dieser Marken droht ein Abrutschen in Richtung der entscheidenden Unterstützungsmarken bei rund 140. Das Szenario wird durch den Chart der 10-jährigen Rendite gestützt, wo eine nach oben aufgelöste Korrekturflagge einen Renditeanstieg bis zur Schlüsselzone zwischen 1,64 % und 1,74 % impliziert. Die technischen Indikatoren sind dabei weiterhin „short“ positioniert und mahnen zur Vorsicht. Allerdings zeigen sich im kurzen Zeitfenster (Stundenchart) erste Stabilisierungstendenzen, die einen Angriff auf die nächsten Widerstände in Form der der 38-Tages-Linie (akt. bei 143,58) und des Hochs vom 9. Januar bei 143,77 näher rücken lassen. Gelingt ein Sprung über den Abwärtstrend seit dem Allzeithoch vom Juni 2012 (akt. bei 144,15), würde dies kurzfristig für eine deutliche Entspannung sorgen.
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