HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Die Gelegenheit ist günstig
Die Gelegenheit ist günstig
Zum Wochenschluss hat sich der Euro-BUND-Future von seiner freundlichen Seite präsentiert und die Basis für weitere Kursgewinne gelegt. So wurde der Sprung über die alte Haltezone aus der 200- und der 90-Tages-Linie (akt. bei 142,76/77) sowie das jüngste Verlaufshoch aus der vergangenen Woche (143,11) bestätigt und der für die mittelfristigen Perspektiven bedeutende Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,66) ins Visier genommen. Gelingt es diesen Widerstand zu überwinden, würde neues Kurspotential freigesetzt. In diesem Szenario dürften die beiden Hochs vom 24. Januar 2013 und 29. August 2012 bei 144,07/37 nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu neuen Jahreshochs jenseits von 144,90 darstellen. Scheitert dagegen der Angriff auf den angeführten Haussetrend, fungiert die o. g. alte Unterstützungszone erneut als erster Haltebereich. Danach schützen noch die Tiefs vom 13. Februar (141,84) bzw. 30. Januar dieses Jahres (141,28) vor einem Wiedersehen mit dem Haussetrend seit März 2012 (akt. bei 141,25). Die konstruktiven technischen Indikatoren lassen einen positiven Start in die neue Woche erwarten und bieten noch Spielraum, um weitere Kursgewinne zu begleiten. Zu lange sollte das Rentenbarometer mit der entscheidenden Weichenstellung aber nicht warten.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Zum Wochenschluss hat sich der Euro-BUND-Future von seiner freundlichen Seite präsentiert und die Basis für weitere Kursgewinne gelegt. So wurde der Sprung über die alte Haltezone aus der 200- und der 90-Tages-Linie (akt. bei 142,76/77) sowie das jüngste Verlaufshoch aus der vergangenen Woche (143,11) bestätigt und der für die mittelfristigen Perspektiven bedeutende Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,66) ins Visier genommen. Gelingt es diesen Widerstand zu überwinden, würde neues Kurspotential freigesetzt. In diesem Szenario dürften die beiden Hochs vom 24. Januar 2013 und 29. August 2012 bei 144,07/37 nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu neuen Jahreshochs jenseits von 144,90 darstellen. Scheitert dagegen der Angriff auf den angeführten Haussetrend, fungiert die o. g. alte Unterstützungszone erneut als erster Haltebereich. Danach schützen noch die Tiefs vom 13. Februar (141,84) bzw. 30. Januar dieses Jahres (141,28) vor einem Wiedersehen mit dem Haussetrend seit März 2012 (akt. bei 141,25). Die konstruktiven technischen Indikatoren lassen einen positiven Start in die neue Woche erwarten und bieten noch Spielraum, um weitere Kursgewinne zu begleiten. Zu lange sollte das Rentenbarometer mit der entscheidenden Weichenstellung aber nicht warten.
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