HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Entscheidung noch nicht gefallen
Entscheidung noch nicht gefallen
Es bleibt spannend! Trotz der kräftigen Kursgewinne vom Wochenbeginn muss der Euro-BUND-Future weiter um sein erreichtes Niveau bangen. Erst bei einem nachhaltigen Überwinden der ehemaligen Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,58/69) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 142,75) kann in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden, wäre in diesem Fall doch die negative Weichenstellung aus dem Rutsch unter die angeführten Marken und die dadurch komplettierte Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit einem rechnerischen Kursziel von deutlich unter 138 negiert. Gestern verzeichnete das Rentenbarometer indes bereits wieder moderate Kursverluste, so dass die von uns angemahnte Zurückhaltung nach wie vor ihre Berechtigung hat. Gelingt der Sprung über das o. g. Widerstandsbündel, rückt zwar der alte Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,89) wieder in Reichweite; der Blick auf die technischen Indikatoren macht aber nur bedingt Mut. Hier fehlen weiterhin überzeugende Stabilisierungstendenzen. Daher sollte der Aufwärtstrend seit März 2012 (akt. bei 140,91) auf der Unterseite nicht aus den Augen verloren werden, würde ein Unterschreiten dieser Trendlinie doch zusätzliche Kursrückgange wahrscheinlich machen.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Es bleibt spannend! Trotz der kräftigen Kursgewinne vom Wochenbeginn muss der Euro-BUND-Future weiter um sein erreichtes Niveau bangen. Erst bei einem nachhaltigen Überwinden der ehemaligen Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,58/69) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 142,75) kann in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden, wäre in diesem Fall doch die negative Weichenstellung aus dem Rutsch unter die angeführten Marken und die dadurch komplettierte Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit einem rechnerischen Kursziel von deutlich unter 138 negiert. Gestern verzeichnete das Rentenbarometer indes bereits wieder moderate Kursverluste, so dass die von uns angemahnte Zurückhaltung nach wie vor ihre Berechtigung hat. Gelingt der Sprung über das o. g. Widerstandsbündel, rückt zwar der alte Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,89) wieder in Reichweite; der Blick auf die technischen Indikatoren macht aber nur bedingt Mut. Hier fehlen weiterhin überzeugende Stabilisierungstendenzen. Daher sollte der Aufwärtstrend seit März 2012 (akt. bei 140,91) auf der Unterseite nicht aus den Augen verloren werden, würde ein Unterschreiten dieser Trendlinie doch zusätzliche Kursrückgange wahrscheinlich machen.
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