28.06.2013 09:38

Senden

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Erholung verfestigt sich


Erholung verfestigt sich
Beim Euro-BUND-Future hat das schnelle Schließen der Kurslücke vom Wochenauftakt seine Wirkung nicht verfehlt. Erwartungsgemäß konnte das Zinsbarometer aus dieser technischen Weichenstellung Kapital schlagen und verlorengegangenes Terrain zurückerobern. Konstruktiv stimmt dabei, dass die Hürde in Form des alten Jahrestiefs bei 141,28 genommen werden konnte. Dadurch verfestigt sich auch das zuletzt generiert Einstiegssignal seitens des RSI. Diesem Beispiel ist mittlerweile auch der Stochastik gefolgt – nachdem der Oszillator zuletzt eine positive Divergenz ausgeprägt hatte, indem die jüngsten Verlaufstiefs nicht mehr durch entsprechende Indikatorenpendants bestätigt wurden. In diesem Kontext steckt das Tief vom 11. Juni bei 142,02 die nächste Hürde ab, bevor bei gut 143 ein massives Widerstandsbündel wartet. Auf diesem Niveau fällt der Abwärtstrend seit Anfang Mai (akt. bei 143,10) mit der 200-Tages-Linie (akt. bei 143,27) zusammen. Um die Stabilisierungsansätze der letzten Tage nicht auf’s Spiel zu setzen, gilt es fortan, das jüngste Verlaufstief bei 139,90 nicht mehr zu unterschreiten.


Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen