27.02.2013 09:56

Senden

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Gap-Closing schreitet voran


Gap-Closing schreitet voran
Der Profiteur der erneut aufflackernden Unsicherheiten ist in Form des Euro-BUND-Future schnell gefunden. Aus charttechnischer Sicht ist der Katalysator für den neuerlichen Angriff der Rentenmarktbullen dabei mit dem Bruch der Trendlinie (akt. bei 143,63), die ihren Ursprung am bisherigen Rekordhoch bei 146,89 hat, genauso schnell identifiziert. Da auch die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon „à la long“ positioniert ist, dürfte mit dem Beginn der neuen Woche ein Projekt angestoßen worden sein, das da lautet: „Schließen der Kurslücke vom ersten Handelstag des Jahres“. Konkret bedeutet dies einen Anlauf auf die obere Gapkante bei 145,42. Jenseits dieses Levels würden dann bereits wieder die historischen Hochstände des vergangenen Jahres zwischen 146,17 und 146,89 ins Blickfeld der Anleger geraten. Auf der Unterseite markiert die o. g. Trendlinie eine erste Unterstützung. Eine wirklich beinharte Haltezone entsteht aber bei 142,85/82/78, wo in einer extrem engen Bandbreite die Glättungslinien der letzten 90, 38 sowie 200 Tage zusammenfallen.


Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen