15.02.2013 09:32
Bewerten
 (0)

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Gibt sich nicht geschlagen

Gibt sich nicht geschlagen
Erneut beweist der Euro-BUND-Future, dass man ihn nicht zu früh abschreiben sollte. Sah es nach der Entwicklung am Aschermittwoch noch so aus als „wäre alles vorbei“, konnte sich das Rentenbarometer gestern wieder berappeln und weitere Kursverluste abwenden. Allerdings reichte die Kraft letztlich nicht, die alte Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,66/75) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 143,07) zurückzuerobern. Erst bei einem nachhaltigen Sprung über diese Marken kann für die mittelfristigen Perspektiven eine Entwarnung gegeben werden. In diesem Zusammenhang läuft der Rentenfuture zunehmend in eine Entscheidungssituation in Form eines symmetrisches Dreiecks hinein, dass auf der Oberseite durch den ehemaligen Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,77) und auf der Unterseite durch den Haussetrend seit März 2012 (akt. bei 141,10) begrenzt wird. Anleger sollten entsprechend der Ausbruchsrichtung prozyklisch agieren. Die technischen Indikatoren zeigen sich nicht mehr so destruktiv wie noch zu Beginn des Monats. Damit steigen die Chancen auf eine positive zweite Monatshälfte, sofern der angeführte Widerstandsbereich zeitnah überwunden wird.

Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Dow Jones im Minus -- Kommt Apples neues iPhone früher als erwartet? -- Ifo-Geschäftsklima sinkt erstmals seit sieben Monaten -- Deutsche Bank im Fokus

US-Anleihen: Überwiegend schwächer nach Verbraucherpreisen und Yellen-Aussagen. Kein Ende der Debatte über Kohleabgabe in Sicht. Wintershall soll Interesse an Öl- und Gasassets in Libyen haben. Erneuter Streik der Amazon-Mitarbeiter in Leipzig. Fed-Chefin Yellen hält sich bei Zinswende weiter bedeckt. Bayer-Chef will Staatsgelder für Antibiotika-Forschung. IPO: Niederlande bringen verstaatlichte Bank ABN Amro an die Börse. EnBW will Windenergiefirma Prokon für 550 Millionen Euro übernehmen.
Titans

Diese Städte stellen die attraktivsten Märkte in Europa dar.

Diese Firmen zahlen Amerikas höchste Gehälter

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die rasende Welt der Elektroautos

Die wundersame Welt von Google

Was verdient man bei Apple?

Die größten deutschen Kapitalvernichter

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

mehr Top Rankings

Umfrage

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger spricht sich für die Abschaffung des Bargelds aus. Was halten Sie von diesem Vorschlag?