23.11.2012 09:22
Bewerten
 (0)

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Handel vom US-Feiertag geprägt

Handel vom US-Feiertag geprägt
Aufgrund des US-Feiertags (“Thanksgiving”) hatte der Euro-BUND-Future gestern mit dünnen Umsätzen zu kämpfen. So wurden unter dem Strich keine 300.000 Kontrakte gehandelt. Das fehlende Volumen schlägt sich zudem als direkte Konsequenz auch in einer geringen Schwankungsbreite zwischen Tageshoch und -tief von gerade einmal 24 Ticks nieder. Vor diesem Hintergrund ist der neue Erkenntnisgehalt des gestrigen Handelstages absolut limitiert. Dennoch musste das Zinsbarometer letztlich weiteres Terrain preisgeben, so dass sich das jüngste Verkaufssignal seitens des trendfolgenden MACD verfestigt. Eine erste Haltezone besteht bei rund 142 und ergibt sich aus verschiedenen Hochpunkten vom September bzw. Oktober. Wesentlich wichtiger ist u. E. aber die Kombination aus der 38-Tages-Linie und dem längeren 200-Perioden-Durchschnitt (akt. bei 141,71/58). Kann diese Bastion nicht verteidigt werden, müssten Anleger mit einer Ausdehnung der jüngsten Korrektur bis zur Kurslücke vom 26. Oktober bei 140,52/46 rechnen. Übergeordnet sorgt der Wochenchart des Euro-BUND-Future für einen zusätzlichen Wermutstropfen, denn hier droht aktuell die Ausbildung eines negativen Candlestickmusters in Form eines sog. „evening stars“.

Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt schwächer -- Wall Street feiertagsbedingt geschlossen -- Griechisches Verfassungsgericht lässt Referendum zu -- K+S, Facebook im Fokus

Tsipras schwört seine Anhänger auf 'Nein' bei Referendum ein. Knappes Ergebnis bei Hellas-Referendum erwartet. Friedliche Demonstration gegen Sparauflagen für Griechenland. Alter Flughafen Berlin-Schönefeld bleibt länger am Netz. Tsipras fordert Schuldenschnitt und 20 Jahre mehr Zeit. Im Übernahmepoker um K+S verhärten sich die Fronten. Tsipras: Ein Nein beim Referendum wäre kein Ende der Verhandlungen. Varoufakis: Einigung mit Gläubigern kommt in jedem Fall zustande.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Diese Aktien stehen bei Hedgefonds ganz oben

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Wie wird sich nach Ihrer Einschätzung der DAX bis zum Jahresende entwickeln?