HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Intraday Reversal
Intraday Reversal
Der Euro-BUND-Future startete zunächst in die neue Woche wie er die alte beendete: Mit weiteren Kurszuwächsen. Knapp vor den historischen Hochständen bei 146,26/89 verließ die Marktteilnehmer allerdings der Mut. Da das Tageshoch bei 146,17 nicht bis zum Handelsschluss verteidigt werden konnte und der Handelstag zudem im unteren Drittel der gestrigen Schwankungsbreite beendet wurde, entsteht auf Tagesbasis ein klassischer „shooting star“. Dieses Candlestickmuster signalisiert, dass die Luft kurzfristig dünner wird. Eine Konsolidierung steht dem Rentenbarometer insbesondere dann ins Haus, wenn das gestrige Tagestief bei 145,62 unterschritten wird. Bei einer negativen Weichenstellung sollten Anleger ein Hineinlaufen in das riesige Aufwärtsgap bei 145,42 zu 143,39 einkalkulieren, das aus dem Rollover vom Donnerstag vergangener Woche resultiert. Innerhalb dieser Kurslücke markieren die Parallele (akt. bei 144,54) zum Aufwärtstrend seit Ende September bzw. das Hoch von Ende August bei 144,37 weitere Unterstützungen. Der Blick auf die Indikatorenkonstellation ist derzeit wenig empfehlenswert, da besonders im Tagesbereich noch Verzerrungen durch den Kontraktwechsel auftreten.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Der Euro-BUND-Future startete zunächst in die neue Woche wie er die alte beendete: Mit weiteren Kurszuwächsen. Knapp vor den historischen Hochständen bei 146,26/89 verließ die Marktteilnehmer allerdings der Mut. Da das Tageshoch bei 146,17 nicht bis zum Handelsschluss verteidigt werden konnte und der Handelstag zudem im unteren Drittel der gestrigen Schwankungsbreite beendet wurde, entsteht auf Tagesbasis ein klassischer „shooting star“. Dieses Candlestickmuster signalisiert, dass die Luft kurzfristig dünner wird. Eine Konsolidierung steht dem Rentenbarometer insbesondere dann ins Haus, wenn das gestrige Tagestief bei 145,62 unterschritten wird. Bei einer negativen Weichenstellung sollten Anleger ein Hineinlaufen in das riesige Aufwärtsgap bei 145,42 zu 143,39 einkalkulieren, das aus dem Rollover vom Donnerstag vergangener Woche resultiert. Innerhalb dieser Kurslücke markieren die Parallele (akt. bei 144,54) zum Aufwärtstrend seit Ende September bzw. das Hoch von Ende August bei 144,37 weitere Unterstützungen. Der Blick auf die Indikatorenkonstellation ist derzeit wenig empfehlenswert, da besonders im Tagesbereich noch Verzerrungen durch den Kontraktwechsel auftreten.
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